12. Oktober 2007, Graubünden

Winter in Graubünden: innovativ seit 1864

Mit der berühmten Wette 1864 in St. Moritz hat alles begonnen. Der alpine Wintertourismus nahm in Graubünden seinen Anfang. Der Pioniergeist ist mehr als 140 Jahre danach ungebrochen. Die größte Ferienregion der Schweiz begeistert auch im Winter 2007/08 mit zahlreichen Innovationen. Graubünden wartet auch in der Wintersaison 07/08 mit attraktiven Hotelinnovationen auf. Nach einem spektakulären Umbau wird das Hotel Carlton in St. Moritz ab Dezember 2007 als Boutique- und Luxus „All-Suite“-Hotel neu eröffnet. Auch für die einfachere Unterkunft ist gesorgt. In Scuol wird am 15. Dezember 2007 die neue, moderne Jugendherberge unmittelbar bei den Bergbahnen eröffnet. Übrigens: Graubünden ist um einen Rekord reicher. Das Tschuggen Grand Hotel in Arosa befördert seine Gäste kommende Wintersaison mit einem eigenen Coaster direkt ins Schneesportgebiet. Wer lieber urig übernachtet, sucht sich eines der zahlreichen kleinen und feinen Hotels aus, wie das alte Holzhaus „Casa Fausta Capaul“ in Brigels oder das mystische Kulturhaus Bellaluna bei Filisur.

Die 50. Austragung des Concours Hippique auf Schnee in St. Moritz, der 40. Engadin Skimarathon oder die 81. Austragung des internationalen Eishockeyturniers „Spengler-Cup“ in Davos. Typische Beispiele von traditionellen Bündner Events, die auch heute noch begeistern. Selbstverständlich finden in der Wintersaison 2007/2008 auch das Arosa Humorfestival, das Frühlings-Schneefest in Samnaun sowie eine Vielzahl weiterer Events statt.

Von der weißen „Wunderware“ Schnee versteht Graubünden als führende Wintersportregion der Schweiz viel. Die überdurchschnittliche Höhenlage der Skigebiete – und Dörfer – garantiert Schneesicherheit. Arosa liegt auf 1.800 m. ü. M, in Flims Laax Falera befinden sich drei Viertel des Skigebiets über der Waldgrenze und Davos ist die höchstgelegene Stadt Europas. Zudem können insgesamt 650 Hektar des Schneesportgebiet Graubündens künstlich beschneit werden. Schneevergnügen in allen Variationen ist in Graubünden garantiert: Carven, Schlitteln, Winterwandern, Langlaufen, Snowboarden und vieles mehr. Mit ENGADIN St. Moritz, Davos oder Arosa bietet Graubünden international bekannte Ferienorte mit attraktiven Angeboten. Neben diesen „Stars“ locken weitere Perlen wie etwa Lenzerheide, Laax, Savognin sowie die kleinen und feinen Orte. Die insgesamt 45 Ferienorte Graubündens sind bequem mit der Rhätischen Bahn und PostAuto Graubünden erreichbar. Graubünden bietet über 60 Skigebiete mit insgesamt 2.200 Kilometer Pisten für alle Ansprüche, rund 60 Schlittelbahnen und zahlreiche Bergrestaurants mit Bündner Spezialitäten. Das Angebot für attraktive und abwechslungsreiche Wintertage in Graubünden ist breit.

Mit einer Wette holte der Hotel-Pionier Johannes Badrutt 1864 erstmals (britische) Sommergäste auch im Winter nach St. Moritz und so nahm der alpine Wintertourismus in Graubünden seinen Anfang. Der Innovationsgeist Graubündens zeigt sich in zahlreichen touristischen Meilensteinen: 1890: erste Bobbahn – und bis heute die einzige Natureisbahn der Welt – in St. Moritz gebaut, 1906: erste Pferderennen auf Schnee in St. Moritz, 1934: erster Schlepplift der Welt in Davos, 1945: erste kuppelbare Sesselbahn der Schweiz in Flims, 1978: erste Großbeschneiungsanlage Europas in Savognin, 2002: erster Eisweg der Schweiz im Albulatal. 2007: erster Coaster der Welt für das Tschuggen Grand Hotel in Arosa.



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