2. November 2007, Ungarn

Rupf-Sammlung: Picasso, Klee und Kandinsky in Budapest

Die Kunstsammlung der Schweizer Hermann und Margit Rupf-Stiftung gilt heute als eine der wichtigsten Privatsammlungen der Kunst der klassischen Moderne. Im Jahr 1954 gegründet, konnte sich die bereits 1907 begonnene Sammlung der Eheleute in den vergangenen 50 Jahren von 300 Exemplaren auf über 900 mehr als verdreifa-chen.
Im Budapester Museum der Schönen Künste ist diese Sammlung noch bis zum 27. Januar 2008 im Rahmen einer Wanderausstellung zu sehen. Die ungarische Haupt-stadt ist dabei nach Bern und Grenoble erst die dritte Station dieser einzigartigen Kunstsammlung, die normalerweise dauerhaft im Berner Kunstmuseum unterge-bracht ist. Die ausgewählten Werke, die in Budapest ausgestellt werden, sind unter anderem von Pablo Picasso, Georges Braque, Paul Klee und Wassily Kandinsky.

In der Dózsa György út am Heldenplatz und damit direkt am Pester Stadtwäldchen gelegen, lässt sich ein Besuch des Museums der Schönen Künste leicht mit einem Spaziergang in dem im englischen Stil angelegten Park oder einer entspannten Stippvisite im Széchenyi-Bad verbinden. Die Ausstellung ist von Dienstag bis Sonn-tag von 10.00 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet. Die Eintrittspreise für die Sonderausstellung liegen bei 2.000 Forint für Erwachsene (etwa 8 Euro) und 600 Forint (rund 2,40 Euro) für Kinder.



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