22. November 2007, New York

Metropolitan Museum of Art öffnet wieder alle Pforten

Frisch renoviert und mit erweiterten Galerien öffnet das Metropolitan Museum of Art am 4. Dezember wieder alle Tore. Zur Wiedereröffnung der zuletzt gesperrten Bereiche kommt auch die erfolgreiche Wanderausstellung The Masterpieces of French Painting from The Metropolitan Museum of Art: 1800-1920, die zuletzt in Berlin zu sehen war, zurück nach New York City. Für mehr als vier Monate wurden in der Neuen Nationalgalerie in Berlin rund 150 Spitzenwerke der französischen Kunst des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung des Metropolitan Museum unter dem Motto „Die schönsten Franzosen kommen aus New York“ gezeigt. 

Nach einer umfangreichen Renovierung bietet das Metropolitan Museum nun eine rund 7.500 Quadratmeter größere Ausstellungsfläche. Erweitertet wurden vor allem die „Nineteenth-Century European Paintings and Sculpture Galleries“. Zudem wartet das Museum mit einer umfangreichen Rembrandt-Ausstellung auf, die 228 der bedeutendsten Werke des niederländischen Künstlers zeigt. The Age of Rembrandt ist bis zum 6. Januar 2008 zu sehen. Mehr Infos unter www.metmuseum.org.

Auch andere New Yorker Museen glänzen derzeit mit abwechslungsreichen Ausstellungen, die Besucher nicht verpassen sollten. So widmet sich das American Museum of Natural History einer der bedeutendsten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts: dem nachhaltigen Umgang mit einer der wichtigsten Ressourcen weltweit. Water: H2O = Life veranschaulicht mit Hilfe innovativer Präsentationstechniken sowie interaktiven Ausstellungsstücken alle Phänomene rund um das Thema Wasser. Water: H2O = Life ist bis zum 26. Mai 2008 in New York zu sehen. Danach geht die Ausstellung bis 2011 auf Tour durch Europa, Südamerika, Asien und Australien. Weitere Details unter www.amnh.org.

Mit einer klassischen Ausstellung mit Skizzen und Zeichnungen von George Seurat besticht hingegen The Museum of Modern Art (MoMA). Mehr als 100 Werke des bedeutenden Künstlers des Pointillismus, einer Maltechnik, die auf kleinsten Farbpigmenten basiert, sind dort bis 7. Januar 2008 zu bestaunen. Mehr Einzelheiten unter www.moma.org.



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