27. Januar 2008, Zypern

Euroland Zypern: Positive Entwicklungschancen für Tourismus

Seit dem 01. Januar 2008 zahlt der Gast auf Zypern in Euro. Andreas Sakkas, Direktor der Fremdenverkehrszentrale Zypern in Frankfurt, freut sich über die Einführung und sieht positive Entwicklungschancen für den Tourismus.

Der Euro hat Anfang des Jahres das Zypriotische Pfund abgelöst. Die Münzen des neuen Mitglieds der Währungsgemeinschaft sind charakteristisch für die kleine Nation im Mittelmeer und zeigen die Verbundenheit der Zyprioten mit Kultur und Natur der Insel: Während auf den 1, 2, und 5 Cent-Münze das Wahrzeichen Zyperns, das Mufflon, ein Bergschaf, zu sehen ist, spannen sich bei der 10 und 20 Cent-Münze die Segel des Kyrenia-Schiffs auf der Rückseite. Es steht stellvertretend für das Meer, das die Insel umgibt. Die abgebildete Kreuzfigur auf der 1 und 2 Euro-Münze, das Idos von Pomos, symbolisiert Fruchtbarkeit und verweist auf die 10.000-jährige Geschichte Zyperns.

„Die Einführung des Euro ist ein großer Schritt für Zypern“, kommentierte Andreas Sakkas, Direktor der Fremdenverkehrszentrale Zypern. „Ich bin zuversichtlich, dass sich dies auch positiv auf den Tourismus auswirken wird.“ So gebe es keine Hemmschwelle mehr, das Geld vorab umtauschen zu müssen. Gebühren fielen weg. Preise müssen nicht mehr mühevoll umgerechnet werden.

Andreas Sakkas sieht Preisstabilität für den Urlaub auf Zypern: „Die Befürchtung, dass sich die Urlaubskosten durch die Euroumstellung erhöhen, ist unbegründet. Wir gehen von konstanten Preisen aus.“



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