1. Februar 2008, USA

Attraktive Sommer-Jobs in Nordamerika für Studenten

Müde deutsche Touristen staunen nicht schlecht, wenn sie nach einer langen Wanderung durch den Grand Canyon ihren wohlverdienten Drink von einem Landsmann serviert bekommen. Beim Nachfragen findet man heraus, dass der freundliche Kellner an dem Sommer Job-Programm der Bonner Austauschorganisation STEP IN teilnimmt.

Für Studierende, die die vorlesungsfreie Zeit in den Sommermonaten mit einem Auslandsaufenthalt überbrücken und in einem internationalen Umfeld arbeiten und Geld verdienen möchten, bietet das Programm eine einmalige Möglichkeit, wertvolle Auslandserfahrung zu sammeln.

Arbeit gibt es im Themenpark „Busch Gardens“ in West Virginia, im Grand Canyon Nationalpark oder als Camp-Betreuer auch in Kanada. Ungefähr drei bis vier Monate lang arbeiten die Teilnehmer in ihrem Sommerjob wöchentlich 40 Stunden und können mit dem verdienten Geld leicht ihre Reisekasse aufbessern. Denn das Visum erlaubt nach dem Arbeitsaufenthalt noch einige weitere Wochen Aufenthalt für Reisen und Erholung. Die Ausreise für alle Nordamerika-Programme sind zwischen Juni und spätestens August dieses Jahres. Die USA Sommer Jobs-Programme richten sich an Studierende, in Kanada kann jeder zwischen 18 und 30 Jahren als Camp-Betreuer jobben.

Auch für diejenigen, die das Alltagsleben einer amerikanischen Familie näher kennen lernen wollen, bietet STEP IN einen geeigneten Sommerjob: Als Sommer Au-pair betreut man die Kinder in der Familie und erlebt fast wie ein Familienmitglied den „American Way of Life“. Bei diesem Programm haben die Teilnehmer im Anschluss ebenfalls die Gelegenheit zu reisen. Neben dem monatlichen Lohn erhalten die Au-pairs einen finanziellen Zuschuss für Weiterbildung während des Arbeitsaufenthaltes von ihrer Gastfamilie und können so beispielsweise bei einem Sprachkurs ihre Englischkenntnisse erweitern.

Auf Grund begrenzter Plätze ist bei allen Programmen eine frühzeitige Anmeldung empfehlenswert. Die Bewerbungsfrist für die Sommer Au-pairs endet am 20. März 2008.



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