20. Februar 2008, Neckermann Reisen

Eine Reiseapotheke gehört ins Gepäck

Wer in die schönste Zeit des Jahres startet, denkt ungern an so unangenehme Dinge wie Krankheit und Medizin. Neckermann Reisen rät, sich vor Reiseantritt besonders bei Ferndestinationen über die vorgeschriebenen Impfungen zu informieren. Abgesehen davon, dass sie der eigenen Sicherheit dienen, sind sie meist für die Einreise zwingend vorgeschrieben.

Auch wer seine Ferien an weniger exotischen Orten verbringt, tut gut daran, eine Grundausstattung an Medikamenten mitzuführen. Kleine Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Durchfall können die Urlaubstage deutlich trüben. Da ist es gut, ein vertrautes Mittel griffbereit zu haben, bei dem man die Verträglichkeit kennt. Die lokale Reiseleitung darf selbst keine Medikamente ausgeben, wird den Gast bei Bedarf aber an eine Apotheke oder Drogerie verweisen. Dieser Weg lässt sich mit der eigenen Reiseapotheke leicht vermeiden. Eine Aufstellung der wichtigsten Utensilien von Aspirin über Mullbinde bis Zeckenzange bieten die meisten Haus- und Kinderärzte an. Denn bei Reisen mit Kindern gehören auch Arzneien in altersgerechter Dosierung ins Gepäck.

Wenn die Erkrankung doch mal ernsthafter sein sollte, helfen die Reiseleiter am Urlaubsort weiter. Sie vermitteln den Neckermann-Gästen einen – wenn möglich – deutschsprachigen Arzt in der Nähe und stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn weitere Schritte notwendig werden. Auf diese Weise bietet Neckermann Reisen die größtmögliche medizinische Sicherheit im Urlaub. (Neckermann Reisen)



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