2. Juni 2008, China

Update Olympische Sommerspiele 2008

Wo Rauch ist…
In dem Bestreben, die Olympischen Spiele rauchfrei zu machen, hat die Regierung Beijings einen Gesetzesentwurf für ein Rauchverbot an frei zugänglichen Orten auf den Weg gebracht. Ab 8. August 2008 soll das Rauchverbot in Einrichtungen wie Restaurants, Schulen, Krankenhäuser, Bibliotheken und Museen gelten. Hotels müssen mindestens 70 Prozent der Zimmer für Nichtraucher zur Verfügung halten. Wer das Rauchverbot ignoriert, muss mit Strafen zwischen 4,50 und 450 Euro rechnen. Bleibt zu hoffen, dass das Vorhaben nicht in Rauch aufgeht.

Konkurrenz für die Olympioniken
Olympische Athleten? Na und. Manche glauben, dass die wichtigsten Gäste, die in diesem Jahr nach Beijing kommen, die zehn Riesenpandas sind, die aus dem Wolong Giant Panda Centre in der Provinz Sichuan zur Unterhaltung der Besucher im Zoo von Beijing gastieren. Der Besuch fällt mit der Eröffnung eines Riesenpanda-Museums zusammen.

Die Schönheit liegt im Auge des Betrachters
Die Organisatoren der Spiele sind auf der Suche nach 40 olympischen Medaillen-Hostessen. Für diese haben sie ein recht spezielles Anforderungsprofil zusammengestellt. Demnach müssen die offnungsvollen Aspirantinnen eine „Augenlänge von drei Zehnteln des Gesichtes“, gerade Schultern und kurvenreiche Schenkel haben, zwischen 18 und 24 Jahre alt und zwischen 1,68 und 1,78 Meter
groß sein.

Im Untergrund
Beijings olympische Untergrundbahn wird am 1. Juni eröffnet und bringt die Fahrgäste auf einer 4,4 Kilometer langen Strecke von Beitucheng in der Nähe der nördlichen vierten Ringstraße zum Wasserwürfel, zum Vogelnest, zum Olympiapark und zum Waldpark. Beijing hat derzeit 95 Kilometer Untergrundbahn in Betrieb, bis zu dem Spielen werden es 200 Kilometer sein. (AMPR)



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