26. März 2009, Irland

Im irischen Connemara wird das gälische Kulturerbe gelebt

Irische Kultur für Studenten und Bildungsreisende lebt in einem restaurierten Dorf in Connemara wie in Echtzeit wieder auf. Das Bergdorf Cnoc Suain wäre den traurigen Pfad vieler während der großen irischen Hungersnot aufgegebener Dörfer gegangen, wenn es nicht zwei irische Enthusiasten seit 10 Jahren restauriert hätten. Dearbhaill Standún und Charlie Troy gehören einer Bewegung an, die sich dem Erhalt des nationalen irisch/gälischen Kulturerbes widmet.

Im naturschönen Connemara ist durch ihre Initiative ein besonderes Ausflugs- und Studienziel entstanden. Cnoc Suain ist wieder ein originales Gefüge aus alten „Thatched Cottages“ geworden wie sie fast nur noch in Büchern zu sehen sind. Mit eintägigen Führungen, Musikprogrammen, Vorführungen alter Handwerkskunst und Animationen in gälischer Sprache richten die beiden modernen „Dorfherren“ sich an Sprachstudenten aber auch an wissbegierige Touristen. Das Dorf Cnoc Suain ist leicht von Galway aus zu erreichen. Zu bestimmten Zeiten können es auch Künstler und Gruppen zu längerem Aufenthalt mieten. Info: www.cnocsuain.com. (Irland)



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