3. April 2009, Teneriffa

Teneriffa ist zu 48 Prozent Naturschutzgebiet

Mitten im Atlantik, rund 300 Kilometer vor dem afrikanischen Festland, erwartet Teneriffa seine Urlaubsgäste mit einer einzigartigen Vielfalt und Aktivitäten für jeden Geschmack. Aktuell machten zwei Regionen Schlagzeilen, und das über die Grenzen Spaniens hinaus bis in die weite Welt.

Das Wahrzeichen Teneriffas nun offiziell unter Schutz der UNESCO
Jetzt ist es amtlich: Mit einer festlichen „Diplomfeier“ Mitte März 2009 gehört der Teide nun offiziell zum UNESCO-Weltnaturerbe. Neben dem 3.718 Meter großen „wachenden Auge“ Spaniens haben 40 weitere Orte auf der Iberischen Halbinsel, den Kanaren und den Balearen diese Auszeichnung erhalten. Mit der aktuellen Auszeichnung des Teide stehen ab sofort rund 48 Prozent der gesamten Inselfläche unter Naturschutz.

Lieblingsspeise von Mogli und Balou: Plátanos Canarios
Um die Marke Plátano Canario – Kanarische Banane – europaweit verstärkt zu positionieren, setzt der Präsident der vereinigten Bananenanbauer der Kanaren nun auf intensive Marketing- und Werbe-Kampagnen in Europa. Neben Zeitungsanzeigen sind Plakatierungen und TV- oder Radio-Spots geplant, die die aromatische Frucht und ihren einzigartigen Geschmack weit über die Iberischen Grenzen hinaus bekannt machen sollen. Walt Disney ist der derzeit bekannteste Werbe-Partner der Plátano Canario. Bereits im Jahre 2007 präsentierte der US-amerikanische Medienkonzern mit dem Dschungelbuch die Kanarische Banane, im vergangenen Jahr ließen sich Disney’s 101 Dalmatiner die kanarische Frucht schmecken.

Entlang der Nordküste Teneriffas erstrecken sich kilometerlange, grün-gelblich schimmernde Bananen-Stauden. Als eine der wichtigsten Erwerbsgüter der Insel verfügen die Nordfrüchte Teneriffas im Gegensatz zu ihren südamerikanischen „Verwandten“ über einen weitaus süßeren Geschmack – eine leckere und heißbegehrte Eigenschaft, welche insbesondere der europäische Binnenmarkt sehr zu schätzen weiß. (c&c)



» Diesen Artikel via Mail weiterempfehlen





Das könnte Sie auch interessieren:

Weitere Beiträge zum Thema: