9. April 2009, Sylt

Sylt, Amrum und Föhr im HB-Bildatlas

Jede dieser Nordseeinseln hat ihren besonderen Reiz: Nach Föhr zieht es viele Familien, auf Amrum fühlen sich Individualisten wohl. Sylt vereint herrliche Natur mit sehen und gesehen werden. Und die Halligen sind eine Wunderwelt für sich. Der neue HB Bildatlas „Sylt ∙ Amrum ∙ Föhr“ spannt mit hochwertigen Fotos einen stimmungsvollen Bilderbogen. Kombiniert werden diese Impressionen mit spannenden Texten sowie nützlichen Reisetipps und das alles im klaren, modernen Design. „Nicht versäumen“-Listen informieren über die besten Sehenswürdigkeiten. Das Genießerkapitel „Savoir Vivre“ berichtet unter anderem über fangfrische Krabben und Lamm. Und im Insider-Interview erzählt die Leiterin einer Schutzstation im Wattenmeer, wie man Besuchern die einmalige Natur näherbringt.

Fotografin Sabine Lubenow spielt mit den Stimmungen von Wetter, Wind und Wellen. So entstanden starke Fotos des Nordsee-Archipels: die Salzwiesen auf Hallig Hooge, die Dünen im Norden Sylts, Badevergnügen an Amrums Westküste oder ein Krabbenkutter in Pellworms Hafen Tammensiel. Aber auch die Gesichter der Menschen: der Schäfer beim Scheren seiner Tiere in Midlum auf Föhr oder ein echtes Amrumer Original mit großer Sammelleidenschaft.

Autorin Hilke Maunder unternahm ausgedehnte Streifzüge über die Inseln und Halligen. Sie erlebte die Partys der Windsurfer am Strand von Westerland ebenso wie die sprechenden Grabsteine auf dem Friedhof der Amrumer St. Clemens-Kirche. Sie wanderte durchs Watt, besuchte die versunkene Welt der Hallig Südfall und genoss die rotleuchtenden Kliffs an Sylts Westküste im Licht der abendlichen Sonne.

Jedes Inselkapitel ist ausgestattet mit einer „Nicht versäumen!“-Liste, worin die Highlights der jeweiligen Region aufgeführt sind. Etwa im Süden Sylts das Friesenidyll Keitum mit seinen Reetdachhäusern und Blumengärten oder auf Pellworm die weltberühmte Arp-Schnitger-Orgel in der „Alten Kirche“ St. Salvator. Praktische Reisetipps für Aktivurlauber und Müßiggänger, für Familien und Singles, für Jung und Alt runden das Infoangebot sinnvoll ab. Da geht es zum Beispiel um ein Sturmflutkino auf den Halligen, ein Familienbad auf Föhr, um Restaurants, Surfstrände, Ausritte oder Schiffsausflüge und Museen. Serviceseiten am Heftende bündeln zudem alle wichtigen Fakten von Anreise bis Sport und nennen viele empfehlenswerte Unterkünfte.

Kompakte Specials informieren über Eigenarten und Besonderheiten dieser Nordseeinseln. So zum Beispiel über den neuen Appetit auf Algen, über schöne Trachten oder über die versunkene Stadt Rungholt: Von dort ist in windstillen Nächten noch immer ein Läuten und Wehklagen zu hören…
Im Insider-Interview erzählt Ulrike Kraus aus ihrem erlebnisreichen Alltag. Die Geografin leitet die Sylter und Föhrer Schutzstation Wattenmeer. Im Rahmen von Wattwanderungen, vogelkundlichen Führungen oder nächtlichen Strandspaziergängen erklärt sie Besuchern die einzigartige Natur.
Das „Savoir Vivre“-Kapitel widmet sich dem schnellen Krabbenbrötchen ebenso wie dem köstlichen Braten vom Salzwiesenlamm. Es nennt die schönsten Teestuben und erzählt, warum das Nationalgetränk der Nordfriesen seinen Namen bekam, nämlich „Pharisäer“.

Stimmungsvolle Fotografie, authentische Schilderungen, nützliche Reisetipps und modernes Design: Der neue HB Bildatlas „Sylt ∙ Amrum ∙ Föhr” ist Schmökergenuss und verlässlicher Urlaubsratgeber in einem. (HB Verlag)



» Diesen Artikel via Mail weiterempfehlen

Themen:





Das könnte Sie auch interessieren:

Weitere Beiträge zum Thema: