3. Mai 2009, Fairmont Hotels, Kanada

Fairmont Hotels setzten auf Umweltschutz

Klimaschutz konkret: Fairmont Hotels & Resorts ist neuestes Mitglied des WWF-Programms „Climate Savers“, in dem bereits eine Reihe global agierender Unternehmen den Abbau ihrer Treibhausgas-Emissionen vereinbart haben. Nach anderen großen Marken wie IBM, Sony, Coca Cola oder Nike vereinbarte die seit Jahrzehnten ökologisch stark engagierte Luxushotelgesellschaft mit der Umweltorganisation WWF einen konkreten Plan zur Verringerung des sogenannten CO2-Footprints. Fairmont verpflichtete sich, diesen Fußabdruck bis zum Jahr 2013 um 20 Prozent gegenüber dem Level von 2006 zu reduzieren und stimmte gleichzeitig der externen Überprüfung dieses Prozesses zu.

„Das ist ein großartiger Anlass, um den zehnten Geburtstag des ‚Climate Savers’-Programms zu feiern“, erklärte Gerald Butts, President und CEO von WWF-Kanada. „Führende Unternehmen wie Fairmont beweisen, dass ein konsequentes Umweltengagement auch gut für die Wirtschaft ist.“ Thomas W. Storey, President Fairmont Hotels & Resorts, ergänzte: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir als erste globale Hotelmarke im Klimaschutz mit dem WWF zusammenarbeiten. Diese Partnerschaft ist eine grundlegende strategische Entscheidung mit dem Ziel, die Ressourcen unserer Destinationen nachhaltig zu schützen und damit auch die finanzielle Stabilität der Hotelbranche zu sichern.“

Fairmonts Verpflichtung, den CO2-Fußabdruck der Gesellschaft um 20 Prozent zu reduzieren, bedeutet umgerechnet soviel wie 19.777 Autos weniger auf den Straßen, 174.775 Barrel weniger verbranntes Öl und 1.004 Tanklasterladungen weniger verbrauchtes Benzin pro Jahr. Um dieses Ziel zu erreichen, startet die Gesellschaft über ihr bisheriges Engagement hinaus eine Fülle von Maßnahmen für mehr Energieeffizienz, wie zum Beispiel die Umstellung auf erneuerbare Energien und vieles mehr. Außerdem wird das Unternehmen ökologische Standards für seine Zulieferer festlegen und bei Neu- und Umbaumaßnahmen die Richtlinien des LEED-Systems zur Klassifizierung für ökologisches Bauen beachten. Wie die anderen Mitglieder des „Climate Savers“-Programms hofft auch Fairmont darauf, andere Unternehmen durch diese freiwilligen Schritte zu ähnlichen Maßnahmen zu motivieren.

Fairmont Hotels & Resorts war die erste große Hotelgesellschaft Nordamerikas, die Umweltschutz und Nachhaltigkeit in ihr tägliches Arbeiten integrierte. Der mehrfach ausgezeichnete Green Partnership Guide stellt auch für andere Unternehmen einen wertvollen Leitfaden dar – mit Tipps zur Reduzierung von Müll, Energie- und Wasserverbrauch sowie für weiterführende lokale Kooperationen. Weitere Informationen unter www.fairmont.com/environment.

Als führendes Unternehmen der internationalen Hotellerie steht Fairmont für eine außergewöhnliche Kollektion von Luxushotels, zu der auch Ikonen wie das Fairmont Le Château Frontenac in Quebec-City, der Fairmont Mount Kenya Safari Club sowie das Londoner The Savoy gehören, das 2009 wieder eröffnet wird. Fairmont Hotels sind einzigartige Domizile, die dem anspruchsvollen Reisenden Erlebnisse von kulturellem Reichtum und lokaler Authentizität ermöglichen. An besonders exklusiven oder unverfälschten Plätzen der Welt bürgt der Name Fairmont für verantwortlichen Tourismus: Mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Green Partnership Program wurde die Gesellschaft zum anerkannten Pionier für nachhaltiges Hotelmanagement. Das Fairmont-Portfolio umfasst aktuell 56 unverwechselbare Hotels. 30 weitere Häuser – in so vielfältigen Destinationen wie Shanghai, den Philippinen oder Indien – sind in Planung.

Fairmont gehört zu Fairmont Raffles Hotels International, einer führenden Hotelgesellschaft mit mehr als 90 Häusern weltweit unter den Markennamen Raffles, Fairmont und Swissôtel. Unter den Marken Fairmont und Raffles führt das Unternehmen außerdem Residenzen, Anwesen und Private Residence Clubs der Luxusklasse. Weitere Informationen und Reservierungen unter der kostenfreien Nummer 0-800-181 14 62 oder www.fairmont.com. (fairmont)



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