British Airways und UNICEF feiern “Change for Good”
Seit 1994 sammelt British Airways auf ihren vielen Flügen die übrig gebliebene Fremdwährung engagierter Passagiere und stellt diese für UNICEF-Projekte zur Verfügung – heute feiern die Verantwortlichen das 15-jährige Bestehen dieses erfolgreichen Spendenprojekts. Über 26 Millionen britische Pfund wurden auf diesem Wege bereits gespendet und konnten hilfsbedürftigen Kindern in 56 Ländern weltweit zugute kommen.
„Die Großzügigkeit der Passagiere von British Airways und das beherzte Engagement des Kabinenpersonals haben es uns ermöglicht, die Lebensumstände von so vielen schutz-bedürftigen Kindern überall auf der Welt zu verbessern“, schreibt Ewan McGregor, Schauspieler und Botschafter von UNICEF UK, in einem Glückwunschschreiben anlässlich des Jubiläums.
Nach dem Kooperationsbeginn von British Airways und UNICEF vor 15 Jahren unter dem Namen Change for Good war Tansania eines der ersten Länder, in dem Hilfsprojekte mit den Spenden-geldern realisiert wurden. Der Schwerpunkt lag hier auf den Bereichen Gesundheit, Bildung und HIV-Prävention. In den
letzten Jahren wurden diverse Projekte zur Bekämpfung und Vorsorge von Malaria in Nigeria unterstützt sowie ein Unterbringungssystem in Sofia, Bulgarien, aufgebaut. Verwaisten und verstoßenen Kindern wird hier ein Aufwachsen in liebevollen Familienverhältnissen ermöglicht. Aber auch bei Notfallprojekten
sind Change for Good-Spenden im Einsatz, wie etwa bei der verheerenden Katastrophe in Myanmar 2008. Über 300.000 britische Pfund flossen damals in Erste-Hilfe-Maßnahmen wie Wasserreinigung, Medikamente und Zeltplanen für obdachlos gewordene Kinder.
„All diese Ergebnisse und Erfolge wären ohne die Hilfe unserer Kunden und Mitarbeiter nicht möglich gewesen. Hunderttausenden von Kindern in den ärmsten Regionen der Welt konnte Change for Good im Laufe der Jahre helfen“, sagt Willie Walsh, CEO von British Airways. „In den letzten 15 Jahren konnten wir zeigen, dass aus vielen kleinen Beträgen riesige Summen werden können. Ich durfte schon vor Ort erleben, wie groß die erzielten Effekte sind und wie sehr die Beteiligten das Leben all dieser Kinder verbessern konnten.“ (Cohn & Wolfe)
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