13. Mai 2009, Südtirol

Neues Bio Vitalhotel in Südtirol

Natur trifft Design: Das neue Hotel „Theiner’s Garten Bio Vitalhotel“ in Gargazon bei Meran vereint eine streng biologische Bauweise mit modernem, aber wohnlichem Design. Erbaut wurde das Hotel in massiver Holzbauweise ohne Vernagelung und Verleimung auf einem seit über 25 Jahren biologisch bebautem Grund. Klare Linien, natürliche Materialien und harmonische Farben dominieren die Inneneinrichtung des Hauses. Die naturnahe Konzeption spiegelt sich nicht nur im Bau wider, sondern erstreckt sich über alle Bereiche des Hotels – im Wellnessbereich, in den hoteleigenen Gärten, in Küche und Keller.

Bei zahlreichen weiteren Hotelkonzepten der Ferienregion Meraner Land steht eine ökologisch nachhaltige Architektur im Vordergrund – ohne dabei auf modernes Design zu verzichten.

Vollholzmöbel, Naturmatratzen, fernsehfreie Zimmer: Auch bei der Inneneinrichtung des „Theiner’s Garten Bio Vitalhotel“ wurde ein besonderes Augenmerk auf die Verwendung natürlicher Materialien gelegt. Die 57 Zimmer des Hotels sind alle mit einheimischen Vollholzmöbeln ausgestattet.
Metallfreie Betten, Naturmatratzen und Bettwäsche aus kontrolliert biologischer Baumwolle garantieren einen rundum gesunden Schlaf. Zudem wird in den Zimmern bewusst auf Minibar und Fernseher verzichtet, um sie frei von Elektrosmog zu halten.

In der Küche wird der Grundgedanke weitergeführt: Es werden ausschließlich biologische Lebensmittel, teils aus eigener Landwirtschaft, verwendet. Der Weinkeller bietet eine große Auswahl an Südtiroler, Italienischen und internationalen Bioweinen. Für Entspannung und Regeneration sorgt ein rund 1.000 Quadratmeter großer Spa-Bereich mit einer großzügigen Pool- und Saunalandschaft. Bei Wellnessanwendungen gehen nur biologisch zertifizierte Produkte unter die Haut. Das Hotel liegt inmitten eines 70.000 Quadratmeter großen biologischen Obstgartens, der für Gäste zugänglich ist. Zudem verfügt es über einen mediterranen, einen Kräuter- und Aromagarten sowie einen großen Panorama-Dachgarten.

Weitere Informationen zum „Theiner’s Garten Bio Vitalhotel“ gibt es unter www.theinersgarten.it.

Schon bei anderen Hotelprojekten in Meran und seiner Umgebung wurde Wert auf eine ökologisch nachhaltige Architektur gelegt: Der „Esserhof“ in Lana ist vollständig aus Strohballen erbaut. Die Wände der drei Appartements bestehen aus gepresstem Stroh und naturbelassenem Lehm. Durch die Verwendung der natürlichen Baumaterialien herrscht in den Räumen zu jeder Jahreszeit ein angenehmes Wohnklima, so dass der Esserhof ganz ohne Heizung auskommt. Das Designhotel „vigilius mountain resort“, welches auf einem autofreien Hochplateau über Meran liegt und nur mit der Seilbahn zu erreichen ist, hat als erstes und einziges Hotel Italiens die Auszeichnung Klimahaus A sowie mehrere renommierte Umweltpreise erhalten – so beispielsweise im Jahr 2005 den „Goldenen Panda“ des WWF Italiens für besonders nachhaltigen alpinen Tourismus.

Neben besonderen Hotelkonzepten gibt es in der Ferienregion Meraner Land auch eine Vielzahl von weiteren Angeboten, die der Umwelt zu Gute kommen: So erschließt eine neue Mobilcard Südtirol von Meran aus. Mit allen Bus- und Bahnlinien des Südtiroler Verkehrsverbundes besucht man Städte, unternimmt Wanderungen mit unterschiedlichen Ausgangs- und Endpunkten oder genießt einfach die beeindruckende und kontrastreiche Landschaft der Region – und alles ganz ohne Auto. Für Meran und seine Umgebung kostet die Mobilcard für sieben Tage 15 Euro. Mehr Informationen dazu gibt es unter: www.mobilcard.info Regionale Produkte spielen sowohl in der Küche als auch bei Wellness-anwendungen eine tragende Rolle: Die Therme Meran setzt zum Beispiel ausschließlich auf Südtiroler Naturprodukte wie Äpfel, Molke, Trauben oder Wolle von Schafen aus dem Ultental. Ravioli mit Brennesselfüllung, Rinderfilet mit Bergkräuter-Pesto oder Salbei-Sorbet – in den Restaurants in Meran und seiner Umgebung wie dem Gasthaus Lamm in St. Martin in Passeier zeigen die Köche, dass die Kräuter aus der Region nicht nur heilen, sondern auch schmecken. (wilde)



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