Naturphänom: Weißen Nächte in St. Petersburg

In den Sommermonaten verzaubert die russische Metropole ihre Besucher durch das einzigartige Naturphänomen eines nie enden wollenden Tages

Sie beginnen Anfang Juni und dauern bis Mitte Juli. Und auch im August sind die Auswirkungen dieses einzigartigen Naturphänomens noch zu spüren. Gemeint sind die Weißen Nächte in St. Petersburg. Begünstigt durch die nördliche Lage, bleibt es zur Zeit der Sommersonnenwende auch nach Mitternacht in der Stadt an der Newa noch taghell. Und nur ein kurzzeitiges silbrig-graues Glühen lässt eine Ahnung von Dämmerung aufkommen. Der Zauber der Weißen Nächte mag es auch gewesen sein, der den russischen Schriftsteller Dostojewski zu seiner gleichnamigen Erzählung inspirierte, eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur.

Aber es sind nicht nur die nie enden wollenden Tage in den Sommermonaten, die St. Petersburg zu einem lohnenswerten Reiseziel machen. Fast genau auf dem 60. Breitengrad gelegen und mit einer Fläche, die zu einem Großteil aus Wasser besteht, ist St. Petersburg die nördlichste Millionenstadt der Welt. Und sie gehört mit ihrem barock-klassizistischen Zentrum zu den attraktivsten Metropolen Europas. Da mag auch die Eremitage ihren Teil dazu beitragen. Russlands größte Gemäldegalerie beherbergt Kunstwerke aller großen Epochen.

Höhepunkt einer Städtereise des Bonner Veranstalters B & T Touristik ist St. Petersburg – auch zur Zeit der Weißen Nächte. Zwei Tage der Reise sind dabei jedoch der russischen Hauptstadt vorbehalten, die mit ihren zahlreichen Palästen und Kunstschätzen der Zarenzeit Besucher immer wieder fasziniert.

Detaillierte Informationen zur der 8-tägigen Reise nach St. Petersburg und Moskau, inklusive Linienflug ab 1.455 Euro pro Person, gibt es bei: B & T Touristik, Graurheindorfer Str. 73, 53111 Bonn, Tel. (0228) 3904382, Fax (0228) 3904383, mailto:info@bt-touristik.de, www.bt-touristik.de. (mundo)



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