28. Mai 2009, Best Western

Best Western Hotel Glockenhof in Zürich modernisiert

Im vergangenen halben Jahr hat das Best Western Premier Hotel Glockenhof in Zürich erneut investiert und seinen Ostteil aufwändig renoviert. Gäste des Vier-Sterne-Superior-Hauses inmitten der Schweizer Finanzmetropole können sich in den neu gestalteten Badezimmern dank edler Valser Quarzitplatten wie in den Schweizer Bergen fühlen.

In den vergangenen Monaten hat das Best Western Premier Hotel Glockenhof in Zürich den Ostteil des historischen Gebäudes modernisiert. Die fünfte Bauetappe innerhalb von acht Jahren beanspruchte insgesamt über fünf Millionen Euro. Die Investition kann sich sehen lassen: In den 34 neuen Zimmern können Gäste des Vier-Sterne- Superior-Hotels nun direkt in die Schweizer Berge blicken, denn Badezimmerwände sind mit edlen Valser Quarzitplatten belegt. Die Wandbekleidung der neu gestalteten Wohnräume ist im Lärchenwald-Design gehalten, während Eichenparkettböden zusätzlich eine warme Atmosphäre verschaffen. Durch eine raffinierte Neugestaltung der Decken erscheinen zudem alle Räume größer. Die Zimmer tragen die Handschrift der renommierten Schweizer Innenarchitektin Marianne Daepp.

„Mit dem Umbau verringert sich die Zimmeranzahl zwar auf nun 91, doch größere Räume entsprechen der Vier-Sterne-Superior-Philosophie und dem Trend in der heutigen Hotellerie“, begründet Direktor Matthias Sutter die Entscheidung für die Renovierung. „Wir sind davon überzeugt, dass das Hotel durch den Umbau und den neuen Charakter der Zimmer für die Gäste an Attraktivität und Komfort gewinnt. Der Umbau war ein massiver Eingriff in das Haus, denn die bis zu 80-jährige Infrastruktur im Ostteil wurde komplett ausgebaut. Kein Stein blieb auf dem anderen, die Schallabdichtungen, Verkabelungen, Klimaanlagen, Wasserleitungen, die gesamte Möblierung wurden konsequent erneuert.“ Durch die guten Erfahrungen mit geräuschdämmenden Materialien bei früheren Umbauten sind nun auch in den neuen Räumen Parkettböden verlegt worden, auch aus hygienischen Gründen und in Hinblick auf Gäste mit Allergien. Ein schöner Nebeneffekt: Dank dem Einsatz neuester Materialien und Technologien, auch bei der Beleuchtung, wird ein um ein Drittel geringerer Energieverbrauch in den neuen Zimmern erwartet.

Nach dieser vorläufig letzten „Verjüngungskur“ gibt es nun im ganzen Haus kein Zimmer mehr, das älter als fünf Jahre ist. Das Best Western Premier Hotel Glockenhof hat sich in den vergangenen acht Jahren nach und nach für das Hundertjahrjubiläum herausgeputzt – 2011 ist es soweit. (Best Western)



» Diesen Artikel via Mail weiterempfehlen

Themen:





Das könnte Sie auch interessieren:

Weitere Beiträge zum Thema: