Safari durch die Nationalparks Ostafrikas

Aufregendes Afrika: Weite Steppen, endlose Savanne, einmalige Tierwelt – wer die faszinierende Landschaft und artenreiche Tier- und Pflanzenwelt Ostafrikas entdecken möchte, sollte sich der großartigen Entdecker-Safari „Private Massai Mara“ des Fernreise-Spezialisten Chamäleon anschließen. Die 11-tägige Abenteuer-Tour führt Tierliebhaber und Naturfreunde zu den schönsten Nationalparks in Kenia und Tansania, wobei die Pirschfahrten auf der Suche nach den Big Five – Löwe, Elefant, Büffel, Nashorn und Leopard – natürlich zu einem der spannendsten Reisehöhepunkte zählt.

Ob Serengeti oder Massai Mara, ob Tarangire oder Lake Nakuru – jeder der besuchten Nationalparks ist in seiner Art einzigartig und bietet schier unendliche Reiseeindrücke. Nicht nur die Tierwelt ist atemberaubend, auch die Begegnung mit Einheimischen wird zu einem unvergesslichen Erlebnis. So besuchen die Chamäleon-Reisenden während der Reise ein traditionelles Massai-Dorf und feiern den Abschiedsabend bei einer privaten Barbecue-Party im Garten des Inhabers der lokalen Agentur, die für die Organisation der Safari vor Ort verantwortlich ist.

Preisbeispiel: Die 11-tägige, deutschsprachig geführte Rundreise „Private Massai Mara“ durch die bekanntesten Nationalparks von Kenia und Tansania kostet ab 2.699 Euro pro Person im DZ/VP (Übernachtung in ausgewählten Lodges und Hotels gehobener Mittelklasse). Die Rundreise wird in kleinen Gruppen von zwei bis maximal sechs Personen durchgeführt und ist an ausgewählten Terminen buchbar.

Chamäleon untestützt Aids-Waisenkinder in Kenia
In Kenia nimmt die Zahl der Aids-Waisenkinder kontinuierlich zu. Eine Generation ohne elterliche Wärme und Halt wächst heran. Überall trifft man Kinder, die die Elternrolle für zahlreiche noch kleinere Geschwister übernehmen. Der Bedarf an Heimangeboten ist leider bei weitem nicht gedeckt. Nach wie vor leben viele dieser Kinder auf den staubigen Straßen der Stadt…

Das vom gemeinnützigen Malaika-Verein unterstützte Malaika Children’s Home gibt einem Dutzend dieser Kinder die Möglichkeit, der Straße zu entkommen (Malaika heißt in Kisuaheli „Engel“). Eine Besonderheit unterscheidet das Heim von vielen „klassischen“ Aids-Waisenkinderheimen: Hier wird der Sportenthusiasmus von Jugendlichen für das Ziel genutzt, sie für vielfältige Bildungsangebote zu motivieren. Denn Voraussetzung für erfolgreiches Lernen ist ein gesundes Selbstwertgefühl. Bei Malaika sollen durch Sportangebote unverzicht-bare Werte wie Disziplin, Fairness, Pünktlichkeit, Besonnenheit, Verantwortungsgefühl und Motivation vermittelt werden. Chamäleon unterstützt das Malaika Children’s Home regelmäßig und gerade kürzlich mit einer Spende von 5.000 Euro (www.malaika-projekt.de). (Chamäleon Reisen)



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