17. Oktober 2009, Salzburger Land

Energie tanken im Salzburger Land

Am Fuße des imposanten Hochkönigs, eingebettet in die unberührte Natur des Salzburger Landes, liegt das Hotel die „Übergossene Alm“ – das einer mystischen Sage nach empfunden wurde. Der erste Anreiz für die fünf Sinne erwartet die Gäste, wenn es heißt: Raus in die Natur. Den Blick über die Weite der umliegenden Gipfel des Hochkönigs schweifen lassen, tief einatmen und das Prickeln der satten Herbstluft spüren: Stück für Stück erfüllt der Sauerstoff den Körper und spendet Energie und Wohlgefühl. Umgeben von dieser frischen Bergluft, geht es in den herbstlich gefärbten Wald, in dem ein wahrer Schatz der Sinne verborgen liegt. Offene Augen und eine sensible Nase sind gefragt, um die vielen Pilze und Beeren rund um die „Übergossene Alm“ zu entdecken. Es ist an der Zeit, auch die Füße von äußeren Zwängen zu befreien und die Stiefel abzustreifen. Fortan geht es barfuß weiter. Der frische Duft von Laub, das sanfte Kitzeln von Moos unter den Füßen und die entspannte Stille des Waldes fordern die Sinne heraus, während ein Brombeerstrauch die Geschmacksnerven zu einer kurzen Liaison verführt. Hier gilt: Innehalten, Hineinhören, das leise Säuseln der Blätter aufnehmen.
Mit abwechslungsreichen Kreationen aus regionalen Produkten, laden die umliegenden Almhütten zur Einkehr ein. Im Anschluss an eine Verkostung von frischem Speck, würzigem Käse und einem Glas erfrischender Milch geht es zurück in die „Übergossene Alm“. Wo nach einem Abstecher in eine der, mit heimischem Alpenholz verkleideten, Saunen, der „Raum der Sinne“ einen entspannten Ausklang des Tages verspricht. Hier werden die Sinne noch einmal nach allen Regeln der Kunst stimuliert. In der Mitte des Raumes tanzen die Flammen eines offenen Feuers. Dem leisen Knistern lauschend und vom würzigen Geruch nach frischem Holz umgeben, umspielt die wohltuende Wärme des Feuers den Körper und vermittelt ein Gefühl inniger Geborgenheit. Spätestens hier spürt jeder Gast: Aller guten Dinge sind fünf. (Maro und partner)



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