2. Dezember 2009, Wien

Barbara Becker zu Gast bei der Eröffnung des Swarovski Wien

Swarovski Wien lädt ab sofort im Herzen der österreichischen Bundeshauptstadt, in der Kärntner Straße 24, in eine funkelnde, kreative Welt des Staunens und Kaufens ein. Seit dem 2. Dezember 2009 können sich Besucher von dem innovativen Konzept des neuen inspirativen Zentrums der Marke Swarovski verzaubern lassen, das sowohl Werken international bekannter Künstler als auch magisch schillernden Produktpräsentationen auf drei Ebenen Raum gibt. Eine illuminierte, changierende Außenfassade gibt den Blick auf kristalline Unikate im Inneren frei. Gläserne, beidseitig einsichtige Kuben, die in den Straßenraum ragen, bilden die Bühne für die Installationen des belgischen Künstlers Arne Quinze und die vielseitige Produktpalette von Swarovski.

Swarovski Wien überrascht mit einer neuen Verkaufsatmosphäre:
Im modernisierten Inneren eines historischen Gebäudes aus dem 19. Jahrhundert offenbart sich dem Besucher ein inspirierendes Wechselspiel zwischen Design, Alltagskultur und kristallinen Traumbildern, die mit großzügigen Kauflandschaften verschmelzen. „Bewusst haben wir uns dabei für Wien entschieden“, erklärt Markus Langes-Swarovski, Mitglied Swarovski Executive Board, „eine Stadt, die seit Jahrhunderten als Drehscheibe zwischen Ost und West fungiert und Kultur atmet – sowohl in kulturhistorischem Sinne als auch als moderne, trendbewusste Metropole.“ Hier wolle man sich mit einem neuen, der Metropole angepassten Format, einen festen Platz im Stadtgefüge sichern, ergänzt Andreas Braun, Geschäftsführer der d. swarovski tourism services gmbh, und: „Wien als Standort spiegelt dabei unsere traditionelle Identität als österreichische/europäische Marke wider, die in ihrer schillernden Vielfältigkeit nun auch zu einem faszinierenden Teil der Wiener Identität werden soll.“

Eine facettenreiche Entdeckungsreise auf drei Etagen
Die neue Unternehmens- und Markenplattform von Swarovski gilt mit einer Investitionssumme von 15 Millionen Euro als eine der wichtigsten Investitionen des österreichischen Konzerns im Jahr 2009. Zwischen Kärntner Straße,Marco-d’Aviano-Gasse und Neuem Markt gelegen, entfaltet das neue inspirative Zentrum von Swarovski über drei Ebenen seine magische Wirkung. Geprägt wurde Swarovski Wien neben dem langjährigen künstlerischen Berater des Unternehmens, André Heller, insbesondere von einem internationalen Netzwerk fantasiebegabter Menschen, das die vielfältigen Partnerschaften von Swarovski auf der ganzen Welt symbolisiert. Die Besucher von Swarovski Wien erwartet eine einmalige Entdeckungsreise, die Kristall in all seinen Facetten erlebbar macht. Schon von weitem zieht die spektakuläre Außenwand „Honeycomb“ die Aufmerksamkeit auf sich. Die innovative Fassade, die in Wien ihre Weltpremiere feiert, wurde von Swarovski entwickelt und brilliert durch den Einsatz von Tausenden von Kristallen und LED-Lichtpunkten. Wechselnde Lichtstimmungen prägen das Fassadenbild – von glühender Lava bis hin zu glitzerndem Eis. An der Grenze zwischen innen und außen bilden klare Kuben die fantastischen Bühnen für multimediale Installationen wie die „Japanese Stilthouses“ des belgischen Künstlers Arne Quinze. Für den Eingangsbereich schuf Quinze zudem eine funkelnde „Bidonville Wall“, in der städtebauliche Entwicklungen auf künstlerischer Ebene reflektiert werden. Eine glitzernde, spiegelnde Wand mit dem Titel „Lake of Shimmer“ schafft eine optische Verbindung zwischen den drei Ebenen. Das künstlerische Konzept zu dieser Inszenierung stammt von dem japanischen Designer Tokujin Yoshioka.

Die Architektur trennt und verbindet „Alt“ und „Neu“
Eingepasst in den historischen Kontext schufen die beiden Tiroler Architekten Hanno Schlögl und Daniel Süß einen unverwechselbaren Ort, der mühelos einen reizvollen Dialog zwischen „Alt“ und „Neu“ eröffnet. Ziel war es, das komplementär Neue der historischen Substanz kontrapunktisch gegenüberzustellen. Ganz bewusst bedienen sich die beiden Architekten einer kristallinen Formensprache, die insbesondere mit dem Element des Kubus spielt. Die von Arne Quinze künstlerisch gestalteten, beidseitig einsehbaren Kuben wirken sowohl als eigenständiges, unverwechselbares Element als auch als optischer Brückenschlag zu den Verkaufs- und Inszenierungsflächen im Gebäudeinneren. Frei im Raum positionierte Möbel betonen die Besonderheit der einzelnen Swarovski Produktlinien. Eine elegante Rolltreppe, deren Weiß die kristallinen Lichtreflexe verstärkt, lädt dazu ein, alle drei Stockwerke der funkelnden Erlebnislandschaft zu erkunden. In der untersten Etage von Swarovski Wien angekommen, öffnet sich der Blick nach oben in ein eindrucksvolles Raumgefüge – begleitet von dem Gefühl, mit der glitzernden Außenfassade eins zu werden.

Swarovski Wien offenbart funkelnde Geheimnisse
Swarovski Wien bietet seinen Besuchern zahlreiche kristalline Verzauberungen,die gleichermaßen spektakulär wie einzigartig sind. In die weltweit einmalige, wabenartige Außenfassade „Honeycomb“ von Swarovski sind nach dem Zufallsprinzip tausende LED-Lichtpunkte und Kristalle integriert, die Tag und Nacht ein magisches Wechselspiel von Licht, Architektur und Kristall ermöglichen.

Die unregelmäßig verteilten, in den Straßenraum ausgreifenden, Kuben durchdringen die Außenfassade und dienen als illuminierte Bühne für die funkelnden, multimedialen Installationen des belgischen Künstlers Arne Quinze. Mit seinen vier „Japanese Stilthouses“ und der „Bidonville Wall“ im Eingangsbereich weist der Künstler auf das maßlose Tempo städtebaulicher Entwicklungen hin und drückt seinen Wunsch nach einer offenen Kommunikation in einer zutiefst humanen Umwelt aus.

Die Installation „Lake of Shimmer“, konzipiert von dem japanischen Designer Tokujin Yoshioka, zieht ihre Faszination aus Tausenden beweglichen oktogonalen Aluminiumteilchen. Die einzeln zu steuernden 16.000 kleinen Spiegel bilden eine silbrig schimmernde Fläche von über 88 Quadratmetern. Ihre permanenten Reflexionen erinnern an die Oberfläche eines Sees und symbolisieren das Spiel des Lichts, das für Kristalle charakteristisch ist.

Bereits von außen sichtbar, entfaltet der an prominenter Stelle installierte Kronleuchter „Cascade“ eine unnachahmliche Anziehungskraft. Der opulente, drei Meter hohe Luster gleicht einem Wasserfall, der sich von der Decke hinab in die Tiefe ergießt und Kristall und Licht in seiner schönsten Form zelebriert. Das spektakuläre Stück wurde von Vincent van Duysen speziell für die Swarovski Crystal Palace Kollektion kreiert und zählt zu den inszenatorischen Höhepunkten von Swarovski Wien.

Exklusiv für die Premiere von Swarovski Wien werden die Besucher zudem von einer kunstvollen Installation überrascht, die nicht nur auf den ersten Blick die Sinne zu täuschen vermag. Unter dem Titel „Stars“ präsentieren Designer Stefan Hann, der renommierte Moderegisseur Nando Miglio und Carla Rumler, die Art Direktorin von Swarovski, eine ungewöhnliche Materialmetamorphose. Hann, der bereits in der Vergangenheit, mit irreal wirkenden Umhüllungen – etwa gerollten, geflochtenen, gefalteten, gestaffelten und gerüschten Telephonbuchseiten – unvergessliche Modeinterpretationen schuf, kreierte in kreativem Zusammenspiel mit Miglio und Rumler eine bezaubernde „Paper Couture“. Gerafftes und kunstvoll inszeniertes Papier wird so zu einem gleichermaßen modischen wie ironischen Statement. Phantasievoller Kopfschmuck mit kristallinen Weihnachtssternen vollenden die einzigartigen Installationen.

Ständige Erneuerung, Wandel und Innovation gelten als die Maximen von Swarovski. Als Reminiszenz an die Wandelbarkeit von Kristall entstanden zahlreiche „Eclectic Panthers“. Idee des Projektes ist es, eine klassische, kristalline Form vielfach neu zu interpretieren. So können heute im Herzen Wiens 45 Pantherfiguren in unterschiedlichen Farben, Effekten und Materialien bewundert werden, deren ursprünglicher Werkstoff präzise geschliffenes Kristall ist. (swarovski tourism services)



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