3. Januar 2010, Berlin

Berliner Szenerestaurants: Speisen in ungewöhnlichem Ambiente

Berliner Szenerestaurants befinden sich oft an ungewöhnlichen Orten. So wie das Cookies Cream. Gut versteckt liegt es in einem Hinterhof neben der Komischen Oper. In das Restaurant gelangt man über eine Tiefgarage und eine dunkle Treppe. Wer den Weg findet, wird mit feinen vegetarischen Gerichten wie Parmesanknödel mit Korianderkarotten verwöhnt.

Auch das Rodeo, das einen Mix aus Fine Dining und Underground-Restaurant bietet, ist nicht ganz einfach zu finden. Über einen dunklen Hinterhof geht es eine alte Treppe hinauf in den prächtigen Kuppelsaal mit festlich eingedeckten Tafeln. Auf der Speisekarte stehen komplette Menüs oder auch Einzelgerichte wie Steinpilz- Kartoffelstrudel auf getrüffeltem Rahmwirsing. Mit gut gefülltem Magen kann man im Anschluss an das Essen gleich ins Nachtleben einsteigen. Ab 23 Uhr wird das Rodeo zu einem der angesagtesten Clubs in der Stadt.

Chillen, trinken, speisen und tanzen in Einem kann man auch im Kreuzberger Bigsize Clubrestaurant Spindler & Klatt. Die umgebaute Industrieanlage, ein ehemaliger Kornspeicher auf dem Gelände der Heeresbäckerei, lockt mit rohem Stahl und gemütlichem Ambiente. Hier lässt sich asiatische Crossoverküche ganz gediegen auf Loungesofas mit Blick auf die Spree genießen. Anschließend lädt die 600 Quadratmeter große Terrasse zum Entspannen oder der Club zur Partynacht ein.

Bei lauter Musik von Rock bis Schnulz geht es richtig trashig im White Trash zu. Die Speisekarte bietet mit Fast Food gute Substanz. Das weiß auch so manche Prominenz zu schätzen. Selbst Mick Jagger wurde hier vor einigen Jahren beim Burgeressen gesehen. (Berlin Tourismus Marketing GmbH)



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