12. Januar 2010, Hotels

Pentahotels setzen auf saure Gurken

Sauer macht lustig, sagt der Volksmund. Und sauer vertreibt den Kater, sagt sogar die Stiftung Warentest. Grund genug für die Lifestyle-Hotelmarke penta, dem Stimmungstief nach Feiertagen und Silvester entsprechend zu Leibe zu rücken. Es lebe die Saure-Gurken-Zeit, heißt die Devise in zehn deutschen penta-Städten, die dem Winter-Blues keine Chance lässt. Erste Notfallmaßnahme: die Spreewaldgurke aus der Büchse – Kult-Königin ihrer Zunft.

„Good Bite, Lenin“
Von Fontane gelobt, das VEB-Einheitsaroma und die Wende überlebt, gedeiht die Spreewaldgurke heute unter europäischem Markenschutz und gesamtdeutsch geliebt in blühenden brandenburgischen Landschaften. In der hippen „Get-One“-Dose ist immer genau eine Gurke – stets 12,5 Zentimeter lang und 3,5 Zentimeter dick. 2003 wurde sie unter dem Slogan „Good Bite, Lenin“ gemeinsam mit dem fast gleichnamigen Ostalgie-Kinoklassiker vermarktet.

Bei penta gibt’s das krumme Ding in der pentalounge genauso wie an der Maxibar – beides Visitenkarten der Marke. Mit Billard, Wii-Konsolen und Sky-Sport ist die pentalounge das stylishe „Wohnzimmer“ der unkonventionellen Hotels. Auf den Zimmerfluren bedienen sich die Gäste an der Maxibar: Das ist die Minibar im Großformat, bestückt mit angesagten und legendär-leckeren Trendprodukten.

Winterreisen – erfrischend anders
Englische Chips, Becks im Eis-Eimer und Pasta la Vista, Baby – die pentahotels kennen jede Menge Rezepte gegen die Katerlaune nach Neujahr. Dazu gehören natürlich auch die penta-Destinationen selbst mit ihren unschlagbaren Reizen für den winterlichen Städte-Trip. Amazonien mitten in Leipzig, Grimms-Krams in der Märchenstadt Kassel oder City-Wellness in den mondänen Thermen der Weltkurstadt Wiesbaden: So schön kann die Saure-Gurken-Zeit sein. (Marketing & Communication pentahotels)



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