20. Januar 2010, Washington D.C.

Washington wird zum Valentinstag Hauptstadt der Liebe

Mit der neuen einmonatigen Aktion „Date Nights DC: A 28-Day Stimulus Plan for Love & Relationships“ versucht Washingtons Tourismusbranche im Februar nicht nur, neue Romanzen zu entfachen und alte Beziehungen wieder aufleben zu lassen, sondern auch viele Touristen in die Hauptstadt zu locken. Diese Promotion wurde von einer Einrichtung, die den Namen „Department of Love and Relationships“ trägt und von der Sex- und Beziehungsexpertin Dr. Ruth Westheimer geleitet wird, ins Leben gerufen. Die Agentur wird aus professionellen Concierges und Experten in Sachen Tourismus bestehen, die normalerweise Einheimischen und Besuchern besondere und unvergessliche Erfahrungen in der US-Hauptstadt bescheren.

„Die Leute bringen Washington DC immer wieder mit Politik und Macht in Verbindung, doch wir wissen, dass es auch ein sehr anregender Ort für Romanzen und persönliche Verbundenheit sein kann. Wir hören oft Geschichten von Menschen, die sich hier getroffen, ineinander verliebt und schließlich geheiratet haben“, sagte Elliott Ferguson, Präsident und CEO von Destination DC.

Das Geschehen zieht sich durch den gesamten Monat Februar hinweg, den Valentinstag und die Presidents´ Day Week miteinbezogen. Während viele Aktionen gezielt auf Pärchen ausgerichtet sind, ist die „Date Night“ dafür vorgesehen, auch an Familien und gleichgeschlechtliche Paare zu appellieren. Um die Idee des „Department of Love and Relationships“ zu fördern und letztendlich zu ergänzen, hat Destination DC die Website www.DateNightsDC.org für Interessierte eingerichtet. Hier finden sich beispielsweise Tipps zu Themen wie „Create-a-Date“ oder „Date Night Deals“. Zusätzlich finden sich weitere Informationen auf Internetseiten wie NBCwashington.com und Washingtonian.com.

Die Initiatoren der „Date Nights“ hoffen, dass diese Aktion als alljährlicher Brauch einkehren wird. „Schließlich planen unsere Einwohner ihre ganz privaten Verabredungen ja auch über das ganze Jahr hinweg“, fügt Ferguson hinzu. „Wir hoffen, dass sich auch diese Promotion als ein Ereignis etabliert, auf das sich die Menschen schon lange im Voraus freuen – wie es etwa bei der alljährlichen Restaurant Week der Fall ist.“ (Washington DC)



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