12. Februar 2010, Lifestyle, Wien

Festival visualisiert elektronische Musik

Das Festival „sound:frame“ beschäftigt sich mit der Visualisierung elektronischer Musik und findet 2010 zum vierten Mal in Wien statt.

Das Thema des Festivals mag etwas sperrig klingen, seine Inhalte sind aber äußerst trendig. „sound:frame“ geht es um die Visualisierung elektronischer Musik, die heute genau so zum Clubbing gehört wie der Sound. Als Urform der „Visuals“ könnte man die Stroboskop-Blitze der frühen Discos bezeichnen, heute wird auf vielfältige Art mit Licht, Bildern, Projektionen, Bruchstücken aus Filmen und neuen Technologien zur Musik gezaubert. 2010 widmet sich das Festival, das bereits zum vierten Mal in Wien stattfindet, dem Thema „dimensions“. Im Mittelpunkt stehen der künstlerische Umgang mit dem Raum, der dritten Dimension, und die audio-visuelle Bespielung räumlicher, dreidimensionaler Strukturen.

Die Ausstellung und die Live-Performances von „sound:frame“ finden an diversen und durchaus ungewöhnlichen Locations statt, etwa in der „Pratersauna“, einem auch in künstlerischer Hinsicht sehr aktiven Szenelokal, oder in der Ottakringer Brauerei im 16. Bezirk. Im urbanen Raum, zum Beispiel am Karlsplatz, will man mit großflächigen Fassadenprojektionen Aufmerksamkeit erregen. An den Wochenenden werden zudem Ausstellungsrundgänge inklusive Shuttletransport zu den verschiedenen Locations des Festivals organisiert.

Info:
sound:frame, 26.3.-18.4.2010
www.soundframe.at. (wien tourismus)



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