13. April 2010, Irland

„Ondine“ kommt in deutsche Kinos

Ab 21. Oktober kommen Irlandfans auch in deutschen Kinos auf ihre Kosten: Dann startet Neil Jordans neuer Spielfilm „Ondine“. Das moderne und am Ende sehr realistische Märchen erzählt die Geschichte des irischen Fischers Syracuse, dessen eintöniges Leben eine dramatische Wendung nimmt, als ihm ein schönes und geheimnisvolles Wesen ins Netz geht. Syracuses Tochter Annie glaubt, dass die Frau ein magisches Wesen, eine Meerjungfrau ist, während Syracuse sich hoffnungslos in Ondine verliebt. Ondine jedenfalls verändert das Leben der Menschen an der irischen Südwestküste.

Der Film des irischen Regisseurs wurde auf der Beara Peninsula im Südwesten Irlands gedreht. Colin Farrell spielt den Fischer Syracuse, die vermeintliche Verwandte der germanischen Wassernymphe Undine wird von Farells Lebenspartnerin Alicja Bachleda verkörpert. Der renommierte irische Regisseur Neil Jordan („Michael Collins“, „The Crying Game“) setzt der einzigartigen Landschaft im äußersten Westen von West Cork mit seinem 111 Minuten langen Spielfilm ein kleines Denkmal.

Die Menschen auf der Beara-Halbinsel durften Ondine als erste ansehen. In einem mobilen Kino, das im Lastwagen ins ansonsten kinofreie Castletownbere rollte und vor der Gemeindehalle zum Hundertsitzer ausgeklappt wurde, gab es in der ersten Märzwoche zum Dank eine Premiere für 400 Einheimische. (Irland Information Tourism Ireland)



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