17. April 2010, Serbien

Elitäre Sport- und Konferenzhotels in Novi Sad

Im ruhigeren westlichen Stadtteil Bistrica gelegen, bietet das Novi Sader Hotel Elite eine für Serbien einzigartige Kombination aus Sport- und Konferenzangeboten. Erst 2007/2008 erbaut verfügt der auch als Elite Centar bekannte Komplex neben Tagungsräumen über Tennisplätze und ein Volleyballfeld. Die 45 Doppelzimmer sind ausgestattet mit einer Standardbettenlänge von zwei Metern. Zwölf der Zimmer zielen konkret auf die ebenfalls angesprochene Sportlerklientel ab – und verfügen daher über Betten in Übergröße mit einer Länge von 2,20 Meter, was so manchen Basket- und Volleyballer freuen dürfte.

Doppelzimmer sind zum Preis ab 70 Euro inklusive Frühstück buchbar, Halbpension ist zum Aufpreis von sieben Euro, Vollpension gegen zwölf Euro hinzu buchbar. Informationen zum Haus auch auf Englisch unter www.elitecentar.rs.
Die voll klimatisierten Zimmer sind alle modern ausgestattet. Im Restaurant werden serbische wie internationale Spezialitäten angeboten, das Café inmitten der Sportplätze lädt zudem auf einen kleinen Snack ein. Annehmlichkeit versprechen Fitnessraum und Sauna, aber auch der bewachte Parkplatz und der Autowäscheservice. Prima Extra für Geschäftsreisende: das kostenfreie Internet. Für Heizung wie Warmwasser wird übrigens Solarenergie genutzt.
Trotz der ruhigen Stadtrandlage sind beispielsweise die Novi Sader Messe wie auch der Bus- wie Hauptbahnhof in zehn Minuten erreicht. Die Innenstadt mit der sehenswerten Altstadt, den Museen und Galerien oder der beeindruckenden Festung Petrovaradin oberhalb der Donau ist in 15 Minuten erreicht.
Novi Sad, im Nordwesten des Landes in der Vojvodina gelegen, ist mit 300.000 Einwohnern Serbiens zweitgrößte Stadt. Und die lebendigste, internationalste. Hier treffen Europa und der Balkan aufeinander, hier mischen sich viele Nationalitäten, Religionen und Kulturen. Novi Sad hat eine ungewöhnliche Geschichte. Die ersten Spuren sind römisch. Dann gründeten Handwerker und Handelsleute die Stadt. Sie wurde habsburgisch – aber dann, 1748, kauften die Bürger ihre Stadt dem Wiener Kaiserhof ab.

Mitsamt allen Rechten und dem Status einer „königlichen Stadt“. Seit 1810 gibt es ein Gymnasium und heute hat die Universitätsstadt Novi Sad nicht weniger als 13 Hochschulen. Der Stadtkern zeigt Bauten aus Gotik und Barock bis zum Neuklassizismus. In der Galerie Matica Srpska findet man seit 1874 die umfangreichste Sammlung serbischer Gemälde und Grafiken, in der Sammlung Pavle Beljanski serbische Malerei des 20. Jahrhunderts. (Nationale Tourismus-Organisation Serbiens)



» Diesen Artikel via Mail weiterempfehlen





Das könnte Sie auch interessieren:

Weitere Beiträge zum Thema: