27. April 2010, Emilia Romagna

Emilia-Romagna legt Fokus auf Sicherheit am Strand

Entspannt am Strand: Mit innovativen Serviceleistungen gehen die renommierten Badeorte der Emilia-Romagna ab Pfingsten in die neue Saison. Die Vorbereitungen an der 110 Kilometer langen Adriaküste der Ferienregion laufen auf Hochtouren: Themen wie Sicherheit und Service werden an den Strandbädern von Comacchio über Ravenna bis Rimini besonders ernst genommen. Zu den Neuheiten des diesjährigen Sommers zählen elektronische Armbänder für Kinder, der Tele-Doktor am Strand und maßgeschneiderte Services für Touristen mit Handicap.

Weit und weich, sandig und sauber: So präsentieren sich die bekannten Strände an der Emilia-Romagna. Gerade Familien schätzen den sanft abfallenden Meeresgrund, der auch kleinen Kindern sorgloses Spielen im seichten Wasser erlaubt. Und zusätzlich zu den guten Bade-Bedingungen garantieren 800 staatlich geprüfte Rettungsschwimmer permanent ein Höchstmaß an Sicherheit.

„Wir haben insgesamt 340 Wachttürme an der Küste und 1.800 Rettungsboote, mit denen unsere ‚Salvataggio’ die Situation am Strand und im Wasser ständig überwachen“, erklärt Massimo Gottifredi, Präsident des Fremdenverkehrsamts der Emilia-Romagna. „Unsere ‚Rettungsengel’ – wie sie von den Leuten genannt werden – sind an der leuchtend roten oder gelben Kleidung erkennbar und stehen den Gästen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.“ An einzelnen Strandabschnitten bei Comacchio, wie am Lido di Spina, werden diese von speziell ausgebildeten Rettungshunden unterstützt. Neu im Sommer 2010 sind elektronische Armbänder, die an verschiedenen Stränden in Rimini ausgeliehen werden können. So wissen die Eltern immer, wo sich ihre Kinder gerade aufhalten.

Unter dem Motto „Un Bagnino per Amico“ – „Ein Bademeister als Freund“ bietet der Badeort Cervia einen neuen Service für Gäste mit Handicap, dessen Qualität auch vom deutschen TÜV zertifiziert wurde. So werden nicht nur besondere, behindertengerechte Liegestühle kostenlos am Strand verliehen, dem Gast wird auch ein eigener Bademeister zur Seite gestellt, der ihm und seiner Familie am Strand behilflich ist. Der neue Service wird von Anfang Juni bis Ende August 2010 wochentags zwischen 9.30 Uhr und 12.30 Uhr angeboten.

Und auch Cesenatico sorgt mit einer Innovation für Aufsehen: „Telemedicina“ heißen zwei neue Erste-Hilfe-Anlaufstellen an den Stränden des bekannten Badeorts. Bei gesundheitlichen Problemen können sich die Gäste hier per Video oder Telefon direkt mit einem Arzt in Verbindung setzen, um sich schnellen Rat und Hilfe zu holen. (FVA Emilia Romagna)



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