11. Mai 2010, Grupotel, Menorca

Reisen zur „grünen Perle des Mittelmeers“

Sie gilt als die kleine Schwester Mallorcas, ist von ihrer landschaftlichen Schönheit und Vielfalt aber mindestens genauso groß: Menorca wird auch die „grüne Perle des Mittelmeers“ genant und ist nicht umsonst ein UNESCO Biosphärenreservat. Grupotel Hotels & Resorts sind auf der Baleareninsel mit drei Vier-Sterne- und vier Drei-Sterne-Häusern vertreten. Fast alle Hotels liegen im Südwesten der Insel, an den Traumstränden Cala’n Bosch oder Son Xoriguer und eignen sich als ideale Ausgangspunkte für Ferien nach jedem Geschmack. www.grupotel.com.

Paare, Singles, Familien, Aktivurlauber, Ruhesuchende… in den sieben Grupotel Hotels & Resorts sind Menorca-Urlauber bestens aufgehoben: Alle Häuser gehören dem Programm „Grupotel Vacation“ an und bedienen mit einem umfangreichen Freizeit- und Service-Angebot die verschiedenen Bedürfnisse ihrer Feriengäste. Familien sind beispielsweise besonders gut im Grupotel Club Turquesa Mar aufgehoben, Paare und Singles fühlen sich hingegen im Grupotel Macarella Suites & Spa wohl.

Das Hotelunternehmen Grupotel Hotels & Resorts klassifiziert ihre Häuser neben „Vacation“ in sechs weitere Schwerpunktthemen – Natur, Spa & Wellness, Golf, Meetings & Congress, Sport und City breaks – und geht damit in einem besonderen Maße auf die speziellen und ganz unterschiedlichen Anforderungen ihrer Urlauber ein. Manche Häuser, wie das Grupotel Macarella Suites & Spa (Vacation sowie Spa & Wellness), verfügen über mehrere Schwerpunkte und bedienen damit noch gezielter die Wünsche bestimmter Gästegruppen.

Menorca besitzt kleine, versteckte Buchten, feine Sandstrände, kristallklares Wasser, Naturhäfen sowie Steilküsten und einen Tourismus, der erst in den 1980er Jahren einsetzte und sich seitdem sanft entwickelte. Dafür wurde die Baleareninsel 1993 auch zum UNESCO Biosphären-Reservat erklärt. Menorca mit ihrer Hauptstadt Mahón ist die östlichste und nördlichste Baleareninsel. Sie hat eine Größe von 694 Quadratkilometern und verfügt nach Australien über den zweitgrößten Naturhafen der Welt. Die Amtssprachen sind Spanisch und Katalanisch.

Für Wander- und Fahrradfreunde empfiehlt es sich, den ehemaligen Pferdeweg der Insel, den „Cami de Cavalls“ zu erkunden. Auf dem 180 Kilometer langen Naturpfad entlang der Küste lässt sich die ganze Insel umrunden. Absolut ratsam – nicht nur für Nachtschwärmer – ist die „Cova d´en Xoroi“, eine zum Meer hin offene Steinhöhle hoch über dem Mittelmeer, in die spektakulär eine Bar und Diskothek gebaut wurde. (Grupotel Hotels & Resorts)



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