27. Mai 2010, Fairmont Hotels

Fairmont Hotels & Resorts setzt Wachstumskurs fort

Mit Hoteleröffnungen in den führenden Destinationen weltweit setzt Fairmont Hotels & Resorts auch 2010 seinen Wachstumskurs fort. Londons Hotel-Legende The Savoy wird im Sommer den krönenden Abschluss eines Renovierungsprogramms präsentieren, mit dem das Haus seinen langjährigen Platz als erste Adresse der britischen Hauptstadt wieder einnehmen will. Auch Shanghais Hotel-Ikone The Peace Hotel wird ab dem Sommer als Fairmont-Domizil anspruchsvollste Gäste aus aller Welt empfangen. Komplett renoviert erstrahlt das 1930 eröffnete Art-Déco-Gebäude an der Uferpromenade wieder in altem Glanz. Herausragend auch die Lage des Fairmont Zimbali Resort in Südafrika: Das neue Luxushotel mit Willow Stream Spa und Weltklasse-Golfplatz befindet sich an einem einzigartig schönen Abschnitt an der Nordküste der Provinz Kwazulu-Natal.

Neue Häuser, neue MICE-Möglichkeiten

Zusätzlich zu den Neueröffnungen 2010 bereichern auch diverse Premieren des vergangenen Jahres das oberste MICE (Meetings Incentives Conventions Events)-Markt-Segment. Erst im Herbst ging Kairos Fairmont Nile City an den Start – mit über 1.000 Quadratmetern an Indoor- sowie fast 500 Quadratmetern an Outdoor-Veranstaltungsfläche. Alle Tagungsräume haben Tageslicht und einen beeindruckenden Panoramablick über den Nil bis hin zu den Pyramiden. 2.500 Quadratmeter für Events aller Art bietet das Fairmont Bab Al Bahr in Abu Dhabi, das ebenfalls im Herbst 2009 eröffnet wurde. Neben 369 eleganten Zimmern verfügt das Haus über eine Auswahl an Weltklasse-Restaurants, einen privaten Sandstrand, ein Willow Stream Spa und zwei Außenpools. Eine neue MICE-Adresse in Vancouver bietet das Unternehmen mit dem Fairmont Pacific Rim: Zu den Highlights gehören 1.400 Quadratmeter an Konferenzfläche und die Aussicht über Berge, Meer und Stanley Park – Kanadas größten Stadtpark.

Meetings mit sozialem Mehrwert
Mehrfach ausgezeichnet für sein soziales Engagement sorgt Fairmont Hotels & Resorts auch im MICE-Bereich für entsprechende Impulse. Mit Meetings That Matter macht sich die Gesellschaft für Tagungen mit Charity-Effekt stark: Ab einer Größenordnung von 50 gebuchten Nächten spendet Fairmont zehn Prozent der Einnahmen für karitative Projekte – oft im direkten Umfeld des Hotels. Das Programm kann noch bis zum 31. Dezember 2010 gebucht werden. Darüber hinaus organisieren Häuser der Marke verschiedenste Team-Building-Aktionen mit sozialem Hintergrund: Dazu gehört der Build-a-Bike-Workshop des kalifornischen Fairmont Sonoma Mission Inn & Spa oder das Projekt „Impact 4 Good“, an dem sich unter anderem das Fairmont Kea Lani auf der Hawaii-Insel Maui sowie das Fairmont Chateau Whistler in Kanada beteiligen.

Gesünder Tagen ist Trend
Immer mehr Menschen legen Wert auf körperliche und mentale Top-Form und wollen auch auf Tagungen nicht auf entsprechende Angebote verzichten. Fairmont reagierte bereits vor Jahren auf diesen Trend und bietet ein breites Spektrum an Ideen für gesundheitsbewusste Veranstaltungsplaner. So lädt das Fairmont Le Montreux Palace am Genfer See seine Tagungsgäste auch zum Trekking und Biken durch die atemberaubende Schweizer Berglandschaft ein. Das Fairmont Monte Carlo veranstaltet in den Tagungspausen unter anderem einen „Yoga Expresso“ im Rooftop-Restaurant L’Horizon. Und wer sein Meeting in Südfloridas Fairmont Turnberry Isle Resort bucht, wählt aus Stretch-Pausen, Kurz-Massagen im Sitzen, Gesünder-Kochen-Kursen und diversen Aktivitäten von Golf bis Tennis & Trekking.

Grüne Kurz-Infos für öko-bewusste Planer

Clevere Veranstaltungsplaner wissen längst, dass ökologisch orientierte Meetings viel mehr als nur ein Mode-Gag sind. Unter www.FairmontMeetings.com bietet Fairmont deshalb sogenannte Green Sheets, die kurz und übersichtlich alle „grünen“ Informationen für jedes Hotel und Resort der Kollektion zusammenfassen. Diese Kurz-Informationen sind Teil des Eco-Meet-Programms, das im Zuge des mehrfach preisgekrönten Green Partnership Programms entworfen wurde. Damit verfolgt das Unternehmen seit Jahrzehnten sein erklärtes Ziel, Umweltbelastungen auf ein Minimum zu reduzieren. Beispiel das Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg: Hier informiert das „Green Sheet“ unter anderem darüber, dass die Küche mit nachhaltig produzierten Produkten arbeitet und Koch-Fett recycelt, dass 75 Prozent des Hotelabfalls getrennt werden und das Personal bei regelmäßigen Umweltaktionen innerhalb von zwei Tagen bereits 640 Liter Müll an der Binnenalster sammelte. (Fairmont Hotels & Resorts)



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