8. Juni 2010, Südamerika

Reise in das Land der Harfen

Ausgezeichnet als bester Harfenspieler Südamerikas und von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, Harfenspieler Rito Peterson verzaubert mit seiner aus Paraguay stammenden Guaraní‐Musik die Menschen auf der ganzen Welt. Erleben Sie diesen Musiker nun ganz exklusiv, während einer Rundreise durch Paraguay, Argentinien und Brasilien.

Paraguay ist durch die LOS PARAGUAYOS und RITO PEDERSEN bekannt für seine Musik. Doch dass es noch viel mehr kulturelle Schätze zu bieten hat, wissen nur die Wenigsten. Die „Reise in das Land der Harfen“ kombiniert dieses kleine Land im Herzen Südamerikas mit den berühmten Metropolen Buenos Aires und Rio de Janeiro zu einer einzigartigen 15tägigen Rundreise. Dabei feiern Sie zusammen mit paraguayischen Cowboys eine Fiesta mit Harfe, Gitarre und saftigen Rindersteaks im Schein eines Lagerfeuers und besuchen eine traditionelle Tango‐Vorführung in Argentinien. Einzigartige Konzerterlebnisse mit Rito Pedersen erleben Sie in der ältesten Kirche Paraguays sowie inmitten der mystischen Ruinen der ehemaligen und zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden Jesuitenreduktion von Trinidad.

Highlights:
• Buenos Aires, Metropole am Rio de la Plata, mit Besuch einer Tango‐Show
• Asuncion ‐ Paraguays Hauptstadt
• Harfenkonzert in Paraguays ältester Kirche und in den Ruinen von Trinidad (UNESCO)
• Besuch einer Harfenwerkstatt und Musikschule
• Fiesta am Lagerfeuer: Konzert einer Folklore‐Gruppe auf einer Rinderfarm
• Die weltgrößten Wasserfälle, die Cataratas del Iguazú
• Rio de Janeiro mit den Bergen Zuckerhut und Corcovado

Termine:
• 20. November – 5. Dezember 2010
• 19. März – 3. April 2011
*Diese Tour findet exklusiv zu den genannten Terminen in einer deutschsprachigen Kleingruppe statt. Die detaillierte Reise finden Sie hier: http://www.suedamerika‐line.de/ru_zu_reisen/KulturReisen‐ReiseindasLandderHarfen‐SuedamerikaRundreisemitRitoPedersen,t2,41.html.

Weitere Informationen zum Harfenist Rito Peterson:
Seit seinem fünften Lebensjahr gehört für Pedersen die Harfe zu seinem Leben dazu. Da er in einfachen, paraguayischen Verhältnissen aufwuchs, kam ein professioneller Musikunterricht nicht in Frage, so dass er sich das Spielen selbst aneignete. Unter anderem in der Harfenfabrik seines Dorfes, in der er als Junge heimlich übte. Mit acht Jahren bekam der Künstler seine eigene Harfe, geschenkt von Freunden der Familie. Fing er zuerst mit Liedern südamerikanischer Folklore an, ging er bald dazu über, selbst zu komponieren und in seinen Texten das Leben seiner Heimat widerzuspiegeln. Noten sind für ihn bis heute unbrauchbar, sie zu lesen hat er nie gelernst. In Anerkennung an seine Musik, seinen künstlerischen Lebensweg und seine Verbreitung und Erhaltung der Musik der paraguayischen Ureinwohner erklärte ihn die UNESCO 2002 zum Weltkulturerbe. (Südamerika‐Line)



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