9. Juni 2010, Sport

Care fordert mehr Sportprojekte in Entwicklungsländern

Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika fordert Care Deutschland-Luxemburg mehr Unterstützung für Sportprojekte in Entwicklungsländern, auch außerhalb der WM-Zeiten. „In der internationalen Entwicklungszusammenarbeit steht der Sport eher im Abseits.

Dabei bereitet er den Nährboden für erfolgreiche Entwicklung“, sagt Dr. Anton Markmiller, Hauptgeschäftsführer von Care Deutschland-Luxemburg. „Durch Sportprojekte lernen Jugendliche Disziplin, Toleranz und Selbstbewusstsein. Alles Eigenschaften, die sie brauchen, um sich selbst aus der Armut herauszukämpfen.“ Care nutze den Sport, um Jugendliche in Kenia, Kambodscha und Südafrika von der Straße zu holen und sie über die Gefahren von AIDS, Drogen und Kriminalität aufzuklären. In Haiti integriere Care Sport in die Nothilfeprojekte, um mit den Kindern und Jugendlichen die traumatischen Erinnerungen an das Erdbeben vom Januar 2010 zu verarbeiten. (Care Deutschland-Luxemburg e.V.)



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