25. Oktober 2010, Salzburg

Mit ABS-Technik die Skipiste bezwingen

Das wahre Skivergnügen liegt abseits der Piste. Ernst Garhammer, Freestyle-Legende und Staatlich geprüfter Skilehrer, verführt Skifahrer jeden Alters und jeder Leistungsklasse auf ungewöhnliche Art. Mit der speziellen ABS-Technik lernen auch unerfahrene Pistenfahrer das elegante und sichere Schwingen im Tiefschnee. Mitten
in der unberührten Natur ganz ohne Stress und Hektik entdeckt man so überraschende Erfolgserlebnisse.

Immer mehr Wintersportfans und nicht nur erfahrene Skisportler sind begeistert. Das unterstreichen auch die gut besuchten Kinder-, Einsteiger- und Damenkurse.Vierjährige Kleinkinder tun es, Senioren in den Achtzigern und spät berufene Freerider in den Mittfünfzigern tun es auch. Vor allem langjährige und versierte Skifahrer entdecken eine völlig neue Leidenschaft für den weißen Sport. Die Tiefschneekurse von Garhammer Ski Tours begeistern Sportler jeder Alters- und Leistungsstufe. Jeden Winter registriert Ernst Garhammer einen deutlichen Zuwachs bei seinen Tiefschneekursen und Heliskiing-Reisen. Der Erfolg kommt nicht von ungefähr. „Wir haben einen starken Trend zu mehr Naturerlebnis und gesundem Urlaub in den Bergen,“ sagt der ehemalige Freestyle Weltcupsieger und Europameister. Hinzu kommt, so Garhammer, dass Fahren abseits der Piste eindeutige Vorteile in puncto Sicherheit bietet. In seinen Kursen räumt er mit altbekannten Klischees
kräftig auf.

Klischee Nummer 1: Tiefschneefahren ist nur etwas für Könner

Die einzigartige ABS-Technik macht es möglich. Andrehen, Beugen, Strecken. Das mag vielleicht schulmäßig und theoretisch klingen. Aber schnell hat auch der wenig geübte Skifahrer diesen harmonischen und natürlichen Bewegungsablauf verinnerlicht und fährt spielerisch leicht durch den Tiefschnee. Stockeinsatz ist Nebensache. Die Fahrer tanzen förmlich von Schwung zu Schwung und genießen jeden Meter des eleganten und weichen Gleitens im Pulverschnee. Dass dies kein Werbespruch ist, zeigt Garhammer mit seinem
Angebot für Skianfänger. Nach einer individuellen Einschulung können auch sie nach zwei Tagen zum Tiefschneefahren antreten.

Klischee Nummer 2: Tiefschneefahren ist gefährlich
Natürlich denkt man sofort an Lawinen, die in den Hängen lauern können. Doch bei den Garhammer Kursen werden nur sichere Routen gewählt. Zusätzlich wird ausschließlich mit Lawinenverschütteten-Suchgeräten und Sicherheitsausrüstung gefahren. Es sind immer erfahrene Coaches dabei, die sich in den Kursgebieten auf der Zugspitze, am Kitzsteinhorn, in Sterzing, Disentis oder Klosters bestens auskennen und genau wissen, wo die feinen und verlässlichen Abfahrten warten. Damit nicht genug, meint Ernst Garhammer: „Wer im
Tiefschnee fährt, muss wohl kaum Kollisionen wie auf der Piste fürchten und landet im Falle eines Sturzes butterweich im Pulverschnee.“

Klischee Nummer 3: Skikurse sind langweilig
Skifahren ist keine Arbeit sondern Freizeitvergnügen. Entsprechend ist die Stimmung bei den Garhammer Kursen. Der Spaß im Tiefschnee ist höchst ansteckend und deshalb wird bei den Kursen auch entsprechend viel gelacht. Bei der gemeinsamen Videoanalyse abends im Hotel geht die Freude weiter. Kein strenger Unterricht, sondern gemeinsames Vergnügen. Dafür sorgt die Freestyle-Legende Garhammer, übrigens auch ein Filmprofi und Gewinner des Internationalen Skifilm Festivals in New York, mit seinen humorvollen Kommentaren.

Klischee Nummer 4: Tiefschneefahren ist nur etwas für Männer
Dank der spielerischen Leichtigkeit der ABS-Technik fahren Frauen mindestens genauso gut im Tiefschnee. Manche sogar besser, weil sie mehr Gefühl für die tänzerische Bewegung haben. Bei Garhammer gibt es auch spezielle Kurse für Frauen. Die Ladies Tiefschnee Specials zählen seit Jahren zu den beliebtesten Kursen im Programm.

Garhammer Tiefschneefestival in der Burg Kaprun – Saisonstart für Pulverschneefans
Für viele Garhammer Kunden in ganz Europa ist der Termin bereits ein Klassiker. Der Saisonstart auf der Burg Kaprun ist nur wenige Kilometer von den Powder-Hängen am Kitzsteinhorn entfernt. Das Garhammer Tiefschneefestival am Abend des 20. November lockt mit unterhaltsamen Filmen aus der Garhammer Produktion. Sein Bruder Fuzzy Garhammer, auch ein renommierter Skifilmer, ist ebenfalls mit von der Partie. Ein Streifzug durch die Skigeschichte bei großem Buffet, Live Musik und einer Tombola stehen auf dem Programm. Direkt im Anschluss findet der erste Tiefschneekurs des Winters am Kitzsteinhorn statt. Für diesen Winter wurde das Kursangebot weiter verfeinert und im Detail verbessert. So wird unter anderem die Videobetreuung intensiviert. Ausgebaut wurde auch das Angebot an der Zugspitze, das sich dank guter Verkehrsanbindung, bester Schneequalität und einem besonders schön gelegenen Hotel zu einem der absoluten Favoriten unter den Destinationen entwickelt hat.

Daneben versprechen auch die Kursorte in Österreich, Südtirol und der Schweiz wieder viel Pulverschneevergnügen. Neben den klassischen 2- bis 5-Tages-Kursen bietet Garhammer auch spezielle Damen- und Kinderkurse sowie Freeridekurse mit Sebastian Garhammer, einem der weltbesten Freerideprofis, an. Fixer Bestandteil im Programm sind auch die Skitourentermine wie zum Beispiel die Wochenenden im April im Raurisertal in Österreich.

Pistenfahrer klagen über Stress – Tiefschneekurse bei Garhammer sind die Alternative Keine Lust auf Gruppenkurse? Auch kein Problem. Beim Personal Coaching fährt man allein oder in kleinen individuellen Gruppen mit einem der erfahrenen Garhammer Coaches, auf Wunsch auch in einem Skigebiet nach Wahl. Absolute Saisonhighlights sind die Helireisen in den Kaukasus im Februar sowie nach Kanada oder Kamtschatka/Sibirien im April.

Rechtzeitig buchen lohnt sich. Die Helireisen zusammen mit Ernst Garhammer sind praktisch immer ausgebucht. Im Kaukasus logieren die Teilnehmer in einem ehemaligen Weingut und schlafen in einem einstigen Gästehaus der sowjetischen Präsidenten. Ein stilgerechtes und dabei erschwingliches Domizil für eines der besten Helireviere der Welt. Purer Luxus ist jedoch meist nicht unbedingt das, was die Reisen mit Ernst Garhammer auszeichnet. Familiäre Hotels mit guter Küche und attraktivem Wellnessangebot sind für Garhammer erste Wahl. Schließlich sollen sich die Teilnehmer wohlfühlen, egal ob sie vier Jahre, oder wie der bislang älteste Garhammer-Kunde, 81 Jahre alt sind. Die Voraussetzungen für den kommenden Winter sind exzellent und Ernst Garhammers Ankündigung dürfte bald Wirklichkeit werden: „Der ganze Winter wird ein Tiefschneefestival.“ (Garhammer Ski Tours)



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