6. Dezember 2010, Ferienregion Zugspitzland

Skigebiet Garmisch–Classic: ideale Bedingungen für Freizeitsportler

Während die besten Skifahrerinnen und Skifahrer der Welt bei der FIS Alpinen Ski WM von 7. bis 20. Februar 2011 auf der berühmten Kandahar-Abfahrt auf Titeljagd gehen, können Freizeitsportler im Skigebiet Garmisch–Classic genüsslich ihre Schwünge ziehen – dank der im Dezember 2009 in Betrieb genommenen Vierersesselbahn Kandahar-Express und dem Trögltunnel, der die Durchfahrt unter der Rennstrecke ermöglicht. Skispaß ist damit trotz WM möglich. Wintersport-Freunde können Maria Riesch & Co. sogar am Berg hautnah erleben: Am Starthaus bekommen Fans einen spannenden Einblick hinter die Kulissen und unterhalb des steilen Tröglhangs stehen sie an der Pole Position, wenn die Athleten mit bis zu 130 km/h in die Olympiakurve einfahren.

Während die Weltelite des Skisports auf der legendären Kandahar um die Medaillen kämpft, sind Wintersportler im Gebiet Garmisch-Classic nicht nur ganz nah an den Skistars, sondern haben auch selber ihren Spaß im Schnee. Zwischen dem 24. Januar (Start Präparation) und dem 20. Februar 2011 sind alle Pisten, bis auf die Kandahar-Abfahrt und die Horn-Abfahrt zugänglich und locken mit purem Skivergnügen. Über die Olympia-Abfahrt ist sogar die Talstation der Kreuzeckbahn für Freizeitsportler problemlos erreichbar. Durch den 90 Meter langen Trögltunnel sind die Abfahrten von der Alpspitze über den Mittleren Skiweg bis zum Hausberg-Gebiet wunderbar miteinander verbunden, so dass die Gäste ganz entspannt abfahren können, während auf der Kandahar ab dem 7. Februar mit Ausnahme des Slaloms alle Wettbewerbe der FIS Alpinen Ski WM 2011 ausgetragen werden.

Die Freizeitsportler können entweder mit der modernen Vierersesselbahn Kandahar-Express schon an der Mittelstation aussteigen und unbeeinträchtig vom spannenden Treiben an der Kandahar die weiteren Pisten nutzen, oder, wie die Rennprofis, bis ganz oben fahren – zum Startbereich an der Bergstation des Kandahar-Express. Hier erleben sie die Skistars hautnah, während die sich im abgesperrten Gelände hinter dem Starthaus aufwärmen und sich auf ihre Abfahrt konzentrieren. Ein weiterer Platz an der Pole Position bietet unterhalb des Tröglhangs mit seinen über 60 Prozent Gefälle tolle Aussichten – von hier haben Skifahrer den besten Blick auf die Athleten in Aktion.

Dem Wettkampf-Trubel komplett entfliehen können Wintersport-Fans, indem sie auf die benachbarte Zugspitze ausweichen. Naturschnee-Genuss auf perfekt präparierten Pisten und ein atemberaubendes Panorama sorgen auf Deutschlands höchsten Berg für größte Winterfreuden. Hier ist alles möglich: Von Ski- und Snowboardfahren, bis zum Schneeschuhwandern und Rodeln. Ein besonderes Highlight in dieser Saison ist das Restaurant Gletschergarten, das mit einem neuen Gastronomie-Konzept lockt. Nach dem Motto „Die Region im Blick“ genießen die Gäste durch den Glas-Pavillon nicht nur die atemberaubende Kulisse, sondern auch die leckeren Menüs aus der Region auf ihrem Teller. Die ernährungsbewussten Sportler und Ausflügler werden mit gesunden, nachhaltigen Gerichten verwöhnt, die von den Zugspitz-Köchen in der Showküche vor ihren Augen frisch zubereiten werden.

Der Tagesskipass für das gesamte Skigebiet Garmisch-Classic kostet 34 Euro. Wer höher hinaus will, zahlt auf der Zugspitze 38 Euro für die Tageskarte. Das beliebte Twin Ticket gibt es für 66 Euro. Das Besondere daran: Der 2. Tag kann frei wählbar innerhalb der Wintersaison eingelöst werden – entweder auf der Zugspitze oder im Gebiet Garmisch-Classic. Familien mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern zwischen sechs und einschließlich 18 Jahren zahlen weniger als 100 Euro für einen erlebnisreichen Tag im Schnee: So kostet das Familienticket auf der Zugspitze nur 99 Euro. Mit der Familienermäßigung im Gebiet Garmisch-Classic zahlt die vierköpfige Familie nur 93 Euro. Kleine und große Skifahrer und Snowboarder können sich über insgesamt 31 Lifte und Bahnen sowie Pistenspaß auf über 60 Kilometer freuen. ( Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG)



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