20. Dezember 2010, Zugspitzregion

Kulinarische Highlights im Iglu-Dorf auf der Zugspitze

Das Iglu-Dorf auf der Zugspitze begeistert ab Silvester nicht nur mit seinen Formationen und kunstvollen Schlafiglus, sondern sorgt mit neuer Menükarte auch für kulinarische Hochgenüsse. Das Übernachten mitten im Schnee auf Deutschlands einzigem Gletscher wird damit noch mehr zu einem exklusiven Erlebnis. Auch Tagesgäste können das einzigartige Flair von Deutschlands höchstem Hotel bei kostenlosen Führungen erleben.

Unter der Eiskuppel des Restaurant-Iglus wird es dieses Jahr heiß: Neben klassischen Käse-Fondues können die Feinschmecker nach Voranmeldung nun zwischen einem würzigen Bier-Fondue, einem abwechslungsreichen Italian-Fondue oder einem scharfen Mexiko-Fondue auswählen. Damit es den Gästen in den Fellstühlen der terrassenförmig angelegten Eis-Nischen erstmal warm ums Herz wird, genießen die „Alpen-Inuits“ eine heiße Suppe, ehe die neuen Fondue Varianten mit leckeren Beilagen und frischem Weißbrot auf dem Eis-Tisch serviert werden. Bei einem köstlichen Glühwein klingt der Tag in der Iglu-Bar wunderbar aus.

Das Iglu-Dorf auf der Zugspitze besteht rein aus Schnee – von den Betten, Wänden, Decken bis hin zur Bar. Der winterliche Sternenhimmel und das grandiose Panorama machen das Naturerlebnis noch intensiver. Mit seinen bis zu 58 Schlafplätzen in den verschiedenen Schneepalästen ist das Iglu-Dorf das höchstgelegene Hotel Deutschlands. Die Gäste haben die Wahl zwischen Standard-Iglus für bis zu sechs Personen, verzierten Romantik-Iglus für Zwei und den künstlerisch gestalteten Romantik-Plus Iglus mit WC. Kunstvolle Schnee-Schnitzereien, die mit LED Lampen illuminiert und perfekt in Szene gesetzt werden, zieren auch das brandneue Romantik-Iglu Family für sechs Personen.

Neben einem Indoor Whirlpool lockt besonders der beheizte Whirlpool unter freiem Himmel. Romantiker genießen den Zauber der leuchtenden Sterne über ihnen und die reine Luft, die sanft über ihr Gesicht streift. Alleine auf der Zugspitze, fernab vom hektischen Treiben, umgeben von weiß leuchtenden, imposanten Berggipfeln – vor allem zum Sonnenaufgang ist das ein Erlebnis. Mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im Restaurant SonnAlpin starten die Iglu-Dorf Gäste in einen erlebnisreichen Tag. Nach einer Partie Rodeln, Schneeschuhwandern oder Skifahren sollten sie den Fitness-Einkehrschwung im Gletschergarten nicht verpassen. Nach dem Motto „Die Region im Blick“, dem neuen Gastronomie-Konzept des Glas-Rondells, genießen die Gäste leichte Kreationen mit frischesten Zutaten aus der Umgebung.

Von 31. Dezember 2010 bis 9. April 2011 laden die kunstvollen Suiten der eisigen Iglus wieder zum Kuscheln ein. Eine Nacht im Standard-Iglu kostet ab 99 Euro pro Person. Auch für alle Nicht-Inuiten steht das Iglu-Dorf und seine Bar auf der Zugspitze offen – sei es als Après-Ski-Location, Wanderziel oder Zwischenstopp auf der Piste. Bestellen Interessierte ein Getränk an der Iglu-Bar, können sie das eisige Kunstwerk auf eigene Faust erkunden. Zudem sind auch zweimal die Woche ausführliche Touren mit dem Mountain Manager geplant.

Telefonische Buchungen unter 0800 111 12 55 oder 0041 41 6122728. Weitere Informationen sowie ein 3D-Rundgang und ein Imagefilm, der den Ablauf einer Übernachtung beschreibt, finden Interessierte auf der neuen Homepage www.iglu-dorf.com. Auch der erste Nachhaltigkeitsbericht der Iglu-Dörfer, die sämtlichen Strom aus Wasser- und Windkraft beziehen, sowie die gesamten CO2-Ausstösse mittels Myclimate-Zertifikaten kompensieren, ist auf der Homepage zu finden. (Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG)



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