23. März 2011, Argentinien, Brasilien

Zwei Tote bei Bootsunglück an den Iguazú-Wasserfällen

Während eines professionellen Touristen-Ausflugs zu den Wasserfällen von Iguazú sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Per Schlauchboot versuchten die zwei Angestellten des Touristik-Unternehmens die acht Passagiere möglichst nah an die beliebte Sehenswürdigkeit an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien heranzufahren.

Die Stelle an der das Wasser hinabstürzt wird regelmäßig und ohne Komplikationen angesteuert: diesmal kollidierte das Schlauchboot allerdings mit einem Felsen und kenterte. Von den zehn Personen konnten acht gerettet werden, darunter auch ein Tourist aus Deutschland. Für zwei Amerikaner im Alter von 70 und 28 Jahren kam dagegen jeden Hilfe zu spät: sie zogen sich schwere Kopfverletzungen zu und ertranken noch bevor Hubschrauber und Boote sie aus den Fluten retten konnten. (RNO)



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