24. März 2011, Costa Kreuzfahrten

Costa Flotte unterstützt die Earth Hour

Mit der gesamten, aktuell 14 moderne Kreuzfahrtschiffe umfassenden Flotte nimmt Costa Crociere an der Earth Hour des WWF teil, der weltweit größten Initiative zum Erhalt der Umwelt und gegen den globalen Klimawandel. Die Earth Hour (www.panda.org/earthhour) findet am kommenden Samstag, dem 26. März 2011 um 20.30 Uhr lokaler Ortszeit statt.

Jeder einzelne sowie Unternehmen und Regierungsorganisationen sind dann dazu aufgerufen, das Licht für eine Stunde abzuschalten. Auch die Beleuchtung an Gebäuden soll für die Dauer von 60 Minuten erlöschen, um die Notwendigkeit zu unterstreichen, sich für den Erhalt der Umwelt aktiv einzusetzen. Die Earth Hour des WWF fand erstmals im Jahr 2007 in Sydney/Australien statt. Daraus entstand eine jährliche, weltumspannende Initiative, an der 2010 schon 4.500 Städte und Gemeinden in 128 Staaten teilnahmen.

Auch Costa, Europas führende Kreuzfahrtreederei, die seit dem Jahr 2005 Partner der WWF Italien ist, beteiligt sich aktiv an der Earth Hour. Auf den 14 Costa Schiffen, die sich zu dem Zeitpunkt auf See befinden (im Mittelmeer, in Südamerika, in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in der Karibik, im Indischen Ozean und in Fernost), wird, soweit es die Sicherheit zulässt, die Außenbeleuchtung reduziert. Gleichzeitig genießen die Gäste in den Restaurants besondere Dinner bei Kerzenschein, während in der Costa Zentrale in Genua die Außenbeleuchtung anlässlich der Earth Hour ausgeschaltet wird.

Costas Engagement für den Erhalt der Umwelt nimmt eine führende Position in der Branche ein und spiegelt sich nicht zuletzt in der integrierten „B.E.S.T. 4“-Zertifizierung wichtiger Unternehmensbereiche u.a. nach ISO 4001 wider. Alle Costa Schiffe sind Träger des „Green Star“, der ihnen die Einhaltung höchster Umweltstandards bescheinigt, die sogar die von MARPOL definierten Bestimmungen übertreffen. Costa Schiffe der jüngsten Generation verfügen über Vorrichtungen zum „Cold Ironing“ (Landstromversorgung während Aufenthalten in Häfen). An Bord der Costa Schiffe anfallender Restmüll wird vollständig gesammelt, getrennt und Recyclingsystemen zugeführt. Diese und alle weiteren Maßnahmen, beispielsweise zum verminderten Ausstoß von CO2, fasst Costa in dem jährlichen Sozial- und Umweltbericht zusammen. Neben der Partnerschaft mit dem WWF Italien zum Schutz des Mittelmeers nimmt Costa auch an dem REPCET Pilotprojekt zur Vermeidung von Zusammenstößen von Walen mit Schiffen teil und unterstützt das Joint Research Centre der Europäischen Kommission. Den Gästen schließlich offeriert Costa im Rahmen des Ausflugsprogramms in diesem Jahr rund 300 ökotouristische Landgänge. (Costa)



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