8. Mai 2011, Heide-Park

Dive Coaster „Krake“ garantiert Nervenkitzel pur

Deutschlands erster Dive Coaster – Krake – sorgt seit dem 16. April im Heide-Park Resort für Adrenalin-Kicks bei den Parkbesuchern. Mit einem schwindelerregenden Absturz aus 42 Metern Höhe, einem halben Looping aufwärts, anschließender Drehung um die eigene Achse, einem Absprung über den kamelhöckerähnlichen Camelback-Hügel und fantastischen Spritzwasserelementen ist die Fahrt in der Krake 60 Sekunden lang Nervenkitzel pur. Mehr geht nicht! In der ersten Woche nach Eröffnung haben sich schon über 50.000 Abenteurer der Krake gestellt und sie besiegt.

Unter den ersten Mutigen, die sich der Krake gestellt haben, ist auch Teenie-Star Jimi Blue Ochsenknecht, der zusammen mit Heide-Park Geschäftsführer Hannes W. Mairinger die spektakuläre Achterbahn eröffnet hat. „Die grandiose Aussicht über den Heide-Park vom höchsten Punkt aus bei 42 Metern Höhe, der Wahnsinn. Die Zeit steht für einen Moment still, und dann geht’s nur noch tierisch ab. Echt cool, dieser Ride hat mich total überzeugt. Krake ist definitiv einzigartig in Deutschland!“

Krake ist gleich in vielerlei Hinsicht ein Spektakel der Superlative. Rund 12 Millionen Euro hat der englische Mutterkonzern Merlin Entertainments Group für das Ungeheuer spendiert – die bislang höchste Investition in der Geschichte des Heide-Park Resort, das mit jährlich steigenden Besucherzahlen zu den größten deutschen Freizeitparks gehört. In 50.000 Arbeitsstunden wurden 2.000 Kubikmeter Beton, 150.000 Kilo Betonstahl sowie 700 Tonnen schwerer Stahl zu einer 476 Meter langen und 42 Meter hohen atemberaubenden Achterbahnstrecke verbaut.

Auch die von der Schweizer Traditionsfirma Bolliger und Mabillard konstruierten, bodenlosen Fahrzeuge sind einzigartig. In drei treppenförmigen Sitzreihen à sechs Plätzen rast man mit fast 100 Sachen und baumelnden Füßen über eine Piste voller Pulsbeschleuniger. So entfaltet sich binnen 60 Sekunden eine Dramaturgie des Nervenkitzels: „Gnadenlos in den Sitz geschnallt, mit baumelnden Füßen nach sicherem Halt suchend, werden die Insassen der Krake in spektakuläre Höhe über den Heide-Park See gezogen. Oben angekommen, gibt es kein Entkommen: Qualvolle Sekunden blicken sie panisch hinunter auf das Schiffswrack in den Fängen der Bestie, um dann plötzlich senkrecht in die Tiefe zu stürzen.“ (Heide-Park Resort)



» Diesen Artikel via Mail weiterempfehlen





Das könnte Sie auch interessieren:

Weitere Beiträge zum Thema: