9. Juli 2011, Dubai, Reisereportagen

The Palm Jumeirah will sich als Ferienziel etablieren

Eine Vision ist Wirklichkeit geworden – für einen spannenden Ausflug in der Metropole Dubai oder als Aufenthaltsort für die ganzen 1001-Nacht-Ferien: The Palm Jumeirah ist ein ungewöhnliches Ferienziel und belohnt den Besucher reich für einen Blick aus nächster Nähe.

Fast lautlos gleitet die Einschienenbahn „Palm Monorail“ vom Bahnhof auf dem Festland über Dubais spektakuläre Halbinsel The Palm in Richtung Atlantis Hotel. Hoch auf Pfeilern führt die Fahrt in fast schnurgerader Linie den fünf Kilometer langen Stamm der Palme entlang, dann in einer leichten Kurve übers Wasser bis zur Atlantis-Station. Unterwegs bieten sich Ausblicke, die man vom Auto auf der bis zu sechsspurigen Straße über den Stamm so nicht hat: über Hecken hinweg auf die insgesamt 16 seitlichen Wedel.

Am Hotel Atlantis angekommen lockt der spektakuläre Wasserpark „Aquaventure“, zu dem eine Vielzahl an Pools gehören, ein 700 Meter langer Sandstrand, eine Delfin-Lagune und Wasserrutschen – u. a. sogar in einer Plexiglas-Röhre durch ein Becken voller Haie. Vielbesuchte Attraktion dort ist auch der Unterwasserbereich „The Lost Chambers“, wo ein Spaziergang über den Meeresgrund durch die Räume eines versunkenen Palastes voller seltsamer Artefakte, Obelisken und Schätze simuliert wird.

Wer derweil The Palm von der Wasserseite aus erleben will, kann sich im nahen Dubai Marina eine Yacht für den Ausflug mieten – auch mit Skipper. Wer sich auf The Palm ins erfrischende Nass stürzen möchte, geht Windsurfen, Kajaken oder während eines Ausflugs zum Tiefseefischen eine Runde schwimmen.

Drei Hotels mit insgesamt rund 2000 Zimmern haben bereits eröffnet – zuerst das berühmte „Atlantis The Palm“, inzwischen auch das „One&Only The Palm“ und das „Jumeirah Zabeel Saray“. In Kürze folgt das „Kempinski Hotel & Residences Palm Jumeirah“, noch in diesem Jahr auch das „Mövenpick Oceana Hotel & Spa“. Alle verfügen sie über eine Vielzahl von Restaurants, die auch Gästen offen stehen, die nicht im jeweiligen Hotel wohnen – darunter mit „Rostang“, „Ronda Locatelli“, „Nobu“, „Ossiano“ und „Stay“ die Dependancen weltberühmter Sterne-Kochs. Viele weitere Restaurants gibt es auf dem Stamm der Palme. Außerdem wartet The Palm mit internationalen Designer Shops und Clubs auf und wird in Kürze auch über eigene Theater und Kinos verfügen.

„Die Palme ist keineswegs ein abgeschottetes Wohnquartier für Millionäre“, erklärt Mara Kaselitz, Direktorin des Government of Dubai Department of Tourism and Commerce Marketing (DTCM) in Frankfurt, „sondern steckt in Wirklichkeit voller öffentlich zugänglicher Attraktionen. Sie übt dabei mehr und mehr einen magischen Reiz auf die zahllosen Dubai-Besucher aus und ist ein beliebtes Ziel geworden.“

Jetzt im Sommer locken auch die Hotels auf The Palm mit günstigen Preisen. Vielfach gibt es im Rahmen der „Kids go Free“-Aktion noch bis 30. September zusätzliche Ermäßigungen speziell für Familien mit Kindern.
(DTCM)



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