10. November 2011, MS Astor, Venezuela

Mit der Astor auf den Orinoco

Während der Südamerika-Kreuzfahrt sind es die wohl beeindruckendsten Momente an Bord der ASTOR: Wenn das schneeweiße Kreuzfahrtschiff vom Mündungsdelta des Orinoco sechzig Meilen stromaufwärts fährt, bahnt sich der gigantische Flusslauf vom Atlantik aus seinen Weg in den tiefen, venezolanischen Dschungel.

An den Ufern fasziniert die wilde Urwald-Landschaft. Hier beobachten TransOcean-Gäste vom Sonnendeck aus in nur wenigen Metern Entfernung die dicht bewachsenen Feuchtsavannen oder tobende Brüll- und Kapuzineraffen. Über ihnen fliegen bunte Vogelschwärme und mit etwas Glück wird die ASTOR von rosa Süßwasserdelfinen und braunen Wasserschweinen begleitet. Die Fahrt auf dem Orinoco, dem zweitgrößten Fluss Südamerikas, gilt als absoluter Geheimtipp: Denn nur kleine Schiffe, wie die familiäre ASTOR, können den Strom befahren. Nur wenige Kilometer nördlich des Äquators erwartet Kreuzfahrer auf der Reise „Von Sunshine Feeling und Frühlingserwachen“ (10. bis 31. März 2012) ein Urlaubserlebnis, wie es facettenreicher kaum sein könnte. (Transocean)



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