25. November 2011, Navarra

Wintersport in Navarra

Navarra ist auch im Winter eine Reise wert. Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Winterurlaub gibt es viele: Aktivtourismus, Entspannung, Kultur und kulinarische Genüsse.

Die Winterzeit in Navarra bedeutet Wintersport, Berge und Schnee. In der Schneelandschaft lässt sich hervorragend (Langlauf-)Skifahren, Rodeln, Snowboarden oder Wandern. Die besten Skigebiete liegen in den westlichen Pyrenäen, im Nordosten der Region. Dank der Höhenlage und der Nähe zum Atlantik, ist die Schneedecke in allen Wintermonaten beständig. Besonders beliebt sind die Skigebiete Belagua (Roncal-Tal) und Abodi (Salazar-Tal).

Entspannung findet man in einem der zahlreichen Landhäuser – die ersten eröffneten bereits 1991 im Roncal- und Salazar Tal. Heute können Gäste aus über 600 Anbietern wählen. Navarra gilt spanienweit als Vorreiter in Sachen Landtourismus.

In der winterlichen Landschaft finden Urlauber ein breites Spektrum an Kultur- und Naturerlebnissen. So ist zum Beispiel Roncesvalles ein empfehlenswertes Ausflugsziel: Es liegt in einem etwa 1000 Hektar großen Waldgebiet in den navarrischen Pyrenäen. Bis zum heutigen Tag ist das große Kloster eine Herberge für Pilger und Wanderer. Die wuchtigen Mauern der Stiftskirche, die sich im Windschatten des Ibañeta-Passes erheben, bieten Schutz gegen Wind und Wetter und versetzen den Besucher in eine Welt von Schlachten und Sagen.

Den Tag lässt man gut mit einem typischen Wintergericht ausklingen: Traditionell serviert man in Navarra einen deftigen Eintopf aus roten Bohnen mit Chorizo (Paprikawurst) oder Morcilla (Blutwurst mit Reis). (FVA Navarra/KPRN)



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