3. Februar 2012, Australien

Hochwasser in Australien: Tausende von der Außenwelt abgeschnitten

Land unter Down Under: Im Osten Australiens kämpfen Bewohner derzeit mit schweren Überschwemmungen. Nach lang anhaltenden starken Niederschlägen traten in den Bundesstaaten Queensland und New South Wales Flüsse über die Ufer und verwandelten Straßen in Kanäle, setzten Häuser unter Wasser.

Besonders hart traf es das 8.000-Einwohner-Städtchen Moree in New South Wales: Laut Behörden sind hier tausende Menschen von der Außenwelt abgeschnitten. Rettungsmannschaften sind damit beschäftigt, zahllose von den Wassermassen eingeschlossene Bewohner per Hubschrauber in Sicherheit zu bringen, das Militär versucht, den Flutopfern mit aus der Luft abgeworfenen Lebensmittelpaketen zu helfen.

Die Bilder rufen Erinnerungen an die Flutkatastrophe Anfang 2011 wach, als im Nordosten des fünften Kontinents nach sintflutartigen Regenfällen zehntausende Häuser und Wohnungen sowie große Gebiete Ackerboden überschwemmt wurden. Rund 35 Menschen starben. (RNO)



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