13. Februar 2012, Fluggesellschaften

Neue Schlichtungsstelle soll zwischen Fluggästen und Airlines vermitteln

Nach langjährigen Debatten haben Bundesregierung und Luftverkehrsbranche nun vereinbart, eine Schlichtungsstelle als schnellen und unbürokratischen Anlaufpunkt für Passagiere einzurichten, die Ärger mit ihrer Fluggesellschaft haben und sich nicht direkt mit ihr einigen können – beispielsweise bei unpünktlichen, gestrichenen oder überbuchten Flügen oder bei dem Verlust von Gepäckstücken.

Uneingeschränkten Grund zum Jubel haben Passagiere allerdings noch nicht, denn jede Airline entscheidet individuell, ob sie sich an dem Schlichtungsprogramm beteiligen möchte. Auch ist bisher noch unklar, wann die neutralen Fachkräfte in der Schlichtungsstelle ihren Dienst antreten können. (RNO)



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