13. April 2012, Sylt

In den Campingurlaub nach Sylt

Campen in Kampen, Meeresrauschen unter Zeltstangen: Wer mit den eigenen vier Wänden in den Urlaub fährt, findet das ganze Jahr über auf Sylt ein Zuhause. Zwischen Ostern und Oktober ist die Auswahl am größten: Dann stehen Wohnmobilisten insgesamt 1.600 Stellplätze zur Verfügung – und das je nach Platz versteckt in Dünentälern, umgeben von Kiefernwäldern oder mitten im Grünen, das rauschende Meer oder das ruhige Watt immer in Reichweite.

Nur ein paar Schritte über die Dünen, schon stehen die Füße im Sand: Auf den sieben Stellplätzen der Insel bekommen Urlauber nicht nur den Strand direkt vor die Tür des mobilen Heims gelegt, sondern sind zu Fuß schnell in einem der Inselorte oder können Sylt mit dem Fahrrad erkunden.

In der einen Richtung das kleine Wäldchen mit Ententeich, in der anderen die „Sylter Welle“ mit Badespaß und Wellness für die ganze Familie: In Westerland zum Beispiel sind Camper mitten drin im Leben und mitten drin in der Natur. Nur 200 Meter von der Westküste entfernt, verfügt der dortige Campingplatz über einen eigenen Zugang zum Strand. Und auch Anschluss findet man hier sofort: Internet ist über WLAN erreichbar, Kabelfernsehen ebenfalls vorhanden und der Brötchenservice sorgt für ein wenig Luxus am frühen Morgen. Apropos Komfort: Wer Urlaub auf einem Campingplatz macht, muss auf Sylt keine Annehmlichkeiten missen. Die Sanitäranlangen entsprechen modernsten Ansprüchen, haben teilweise sogar Fußbodenheizung. Wer in Rantum oder Hörnum das Wohnmobil parkt, hat sogar die Strandsauna mit Blick auf Wellen und Surfer gleich vor der Tür. Und selbst Camping ohne eigenen „Anhang“ ist möglich: Moderne Wohnwagen können vor Ort gemietet werden.

Wald auf der einen Seite, die Dünen auf der anderen, farbenprächtige Friesenwälle zwischendrin: Der nördlichste Campingplatz Deutschlands befindet sich in Kampen. Wie in Westerland, Wenningstedt und Hörnum haben Camper hier die Brandung jederzeit im Ohr – die Plätze liegen gleich hinter den Dünen. Die Campinganlagen in Tinnum und Morsum wiederum erstrecken sich inmitten der Wiesen und Felder des Nössekoogs. Und wer sich so gar nicht zwischen offener See und ruhigem Wattenmeer entscheiden kann, wählt am besten Rantum – da ist beides schnell zu erreichen. Nicht nur die Lage ist ausgezeichnet: Alle Campingplätze verfügen über ADAC-Zertifizierung.

Generell jedoch gilt: Wer seinen Urlaub in der Hauptsaison plant, sollte im Voraus reservieren – zwischen Juli und September sind Stellplätze heiß begehrt, und „Wiederholungstäter“, von denen es immer mehr gibt, sichern sich rechtzeitig ihr Plätzchen. Dass auf einer Insel, von der mehr als der Hälfte unter Naturschutz steht, das wilde Campen verboten ist, versteht sich von selbst. Eine Buchungsbestätigung rechnet sich zudem bei der Anreise: Die Deutsche Bahn gewährt Wohnmobilen und Wohnwagengespannen dann Rabatte für das Sylt Shuttle.

Weitere Informationen liefert die Broschüre „Camping auf Sylt“, die Beschreibungen aller Campingplätze und der vier Jugendzeltplätze in Westerland, List und Hörnum sowie eine Preisliste enthält und kostenlos bei der Sylt Marketing GmbH anzufordern ist. Alle Sylter Campingplätze sind außerdem im Internet vertreten:
www.campen-in-kampen.de
www.campingplatz.wenningstedt.de
www.campingplatz-suedhoern.de
www.campingplatz-sylt.de
www.campingplatz-westerland.de
www.camping-rantum.de
www.hoernum.de/de/camping.php
(Sylt Marketing GmbH)



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