7. Mai 2012, Vietnam

Sechs vietnamesische Pilger von Fels erschlagen

Sechs Pilger, die auf dem Rückweg von einer Wochenend-Wallfahrt zum „Verbotenen Berg“ in der südvietnamesischen Provinz An Giang waren, wurden in ihrem Auto von mehreren Gesteinsbrocken erschlagen. Nach Angaben der Zeitung „Tuoi Tre“ soll der Fels abgebrochen und auf die Bergstraße gestürzt sein, als Bauarbeiter in der unmittelbaren Nähe Gestein mit Dynamit sprengten, um eine neue Straße anzulegen.

Die zuständigen Behörden ließen den Unfallort abriegeln und kündigten ein umfassende Aufklärung des Vorfalls an.

Der 710 Meter hohe Verbotene Berg mit seinen vielen Buddha-Figuren und Pagoden dient alljährlich zwischen Januar und August als Pilgerziel für etwa 1,2 Millionen Gläubige, die sich von der Reise Wohlstand und Glück erhoffen. (RNO)



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