22. Juni 2012, Heringsdorf

Fußballstrand auf Usedom – perfekter Imageeffekt für die Insel

Nach dem Ende der Vorrundenspiele steigt am ZDF-Fußballstrand auf der Insel Usedom das Fußballfieber und damit die Vorfreude auf die kommenden EM-Finalspiele und ganz besonders auf Auftritte der deutschen Mannschaft. Die Verantwortlichen verzeichnen eine erhöhte Nachfrage nach Tickets, um vom Liegestuhl oder Strandkorb aus mit den Füßen im Sand und mit Blick aufs Meer mit Riesenleinwand die kommenden Spiele anzuschauen. Dazu Jürgen Seidel, Präsident des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern: „Das ZDF hat sich mit seinem Fußballstrand mit Bühne und Leinwand im Wasser fantastisch in die Strandkulisse mit Seebrücke und feinstem Sandstrand eingefügt. So wird die Schönheit der Insel Usedom über das Fernsehen in die deutschen Wohnzimmer transportiert – ein Imageeffekt für die Insel und das Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern“. Vor der beeindruckenden Kulisse der längsten Seebrücke Deutschlands moderieren an den ZDF-Übertragungstagen unter anderem „sportstudio“-Moderatorin Katrin Müller-Hohenstein und Torwart-Titan Oliver Kahn die mehrstündigen ZDF-EM-Studio-Sendungen und schalten von Heringsdorf aus zu den Spielorten. Jeweils 1.000 Fußballfans können das Duo und natürlich die Spiele am ZDF-Fußballstrand erleben.

Laut Usedom Tourismus GmbH haben seit Anpfiff der EM 94.000 Gäste den ZDF-Fußballstrand sowie die Fan-Promenade besucht. Zehn von 20 Vorrundenspielen waren komplett ausgebucht. Für die kommenden Spiele sind nur noch ein paar Restkarten erhältlich, der Vorverkaufsstand liegt bei 97 Prozent. Auch der Ansturm auf die touristischen Internetseiten ist enorm: Auf www.usedom.de haben sich die Besucherzahlen verdreifacht. Zudem hat sich laut UTG auch die Besucherzahl der Seite www.drei-kaiserbaeder.de seit Beginn der EM verdoppelt. „Die EM-Übertragung des ZDF ist die beste Fernsehwerbung für Usedom und für das Land Mecklenburg-Vorpommern. Wiederholt zeigt sich damit das ZDF als wirklicher Partner für die Tourismusbranche unseres Landes“, so Seidel weiter. (TVMW)



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