24. Juni 2012, Bayerischer Wald

Trenck der Pandur lässt in Waldmünchen österreichischen Erbfolgekrieg wieder aufleben

Wild und verwegen, ein glühender Verehrer seiner Kaiserin Maria Theresia, verachtet und verfolgt von seinen Neidern: Der Pandurenführer Trenck bewegt auch knapp 300 Jahre nach seinem Tod die Gemüter. Seit über 60 Jahren wird im Luftkurort Waldmünchen im Bayerischen Wald in den Monaten Juli und August Geschichte gespielt. In einem nächtlichen Schauspiel in drei Akten lassen mehr als 300 Laienschauspieler die Geschehnisse während des österreichischen Erbfolgekrieges wieder aufleben, als der berüchtigte Pandurenoberst Franz von der Trenck mit seinen wilden Horden durch Ostbayern zog.

Premiere feiert „Trenck der Pandur“ in diesem Jahr am 14. Juli, die letzte Aufführung ist am 17. August. Ebenfalls sehenswert ist das Schlossfest der Schwarzen Panduren am 5. August und das Pandurenlager am 19. August. Informationen: Tourist-Info Waldmünchen, Marktplatz 16, 93449 Waldmünchen, Tel. 09972/30725, Fax 09972/30740, tourist@waldmuenchen.de, www.trenckfestspiele.de. (Tourismusverband Ostbayern e.V.)



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