6. Oktober 2012, China

Erdrutsch in China begräbt Grundschule

Bei einem durch starke Regenfälle ausgelösten Erdrutsch wurde in China eine Grundschule unter einer Schlammlawine begraben. Wie die „Tagesschau“ berichtet, wurden neben der Schule zwei weitere Häuser verschüttet. Die 18 Schüler konnten nur noch tot geborgen werden. Ein erwachenser Mann wird nach örtlichen Angaben noch vermisst.

Die Schüler befanden sich nur in der Schule, da die Ferien aufgrund eines ähnlichen Unglücks Anfang September verkürzt wurden. Laut Angaben der Behörden gab es keine Anzeichen für einen Erdrutsch. (RNO)



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