15. Oktober 2012, Reisebranche

Skyscanner fragt Reisende nach den größten Urlaubsabzocken

Der Urlaub ist gebucht und die Kosten sind kalkuliert, doch stets geben Reisende im Ferienort mehr Geld aus als geplant. Skyscanner, Europas führende Reisesuchmaschine, hat auf ihrer Homepage www.skyscanner.com Reisende befragt: Wo verstecken sich die größten Urlaubsabzocken? 600 internationale Urlauber haben entschieden – die größte Falle ist der Bankautomat.

Wer im Ausland Geld abhebt, muss häufig tief in die Tasche greifen, denn die Provision kann je nach Land bis auf 3% steigen. Auf Platz zwei der größten Abzocken stehen Tagesausflüge. Wer das Reiseland nicht auf eigene Faust erkunden möchte und an einer geführten Exkursion teilnimmt, sollte im Vorfeld der Reise die Angebote vergleichen.

Urlauber, die in den Ferien nicht auf das Internet verzichten möchten, haben Glück, wenn die WLAN Verbindung im Hotel gratis ist. Kostenpflichtige Internetverbindungen können bis zu 25 Euro pro Tag kosten. Besser informieren sich Urlauber vor der Reise nach gratis WLAN oder einem Auslandsurfpaket beim heimischen Telefonanbieter.

Auch die Kosten für Taxifahrten, Kreditkartengebühren und die Nutzung der Sonnenliegen am Strand gehören laut Umfrageergebnis zu dem größten Urlaubsabzocken.

Max Janson, Country Marketing Manager Deutschland bei Skyscanner: „Nebenkosten und vor allem versteckte Kosten können selbst den erfahrenen Jetsetter überraschen. Kaum ein Urlauber plant unerwartete Gebühren in seine Reise ein. Deshalb ist es gut, sich vor dem Urlaubsantritt über mögliche Kosten im Ferienort zu erkundigen.“

Die 10 größten Abzocken laut Skyscanner Umfrage:
1. Bargeld am Bankautomaten (19%)
2. Touristische Ausflugspakete (17%)
3. Hotel WiFi (13%)
4. Taxifahrten (9%)
5. Kreditkartengebühren (8%)
6. Liegestühle am Strand (8%)
7. Duty Free „Schnäppchen“ (4%)
8. Late-Check out Gebühren (4%)
9. Kauf von Wasserflaschen (3%)
(Skyscanner)



» Diesen Artikel via Mail weiterempfehlen





Das könnte Sie auch interessieren:

Weitere Beiträge zum Thema: