24. Oktober 2012, Hotels, Schweiz

Gegen den Schweiz-Trend: Hotel Rosatsch in Pontresina zieht positives Fazit

In den letzten Monaten stand der Schweizer Tourismus vor grossen Herausforderungen. Der starke Schweizer Franken, der die Schweiz für viele Europäer teuer macht und die allgemeine Finanzkrise in Europa führten vielerorts zu dramatischen Rückgängen der Gästezahlen und der Umsätze in Hotelerie und Gastronomie. Umso erfreulicher ist es, dass es auch ganz andere Beispiele gibt. Michael Wagner, Eigentümer des Hotels Rosatsch in Pontresina zieht nach der Sommersaison – gegen den Schweiz-Trend – ein positives Fazit.

„Im Vergleich zum Vorjahr hatten wir in diesem Sommer 25% mehr Gäste und konnten gleichzeitig unseren Umsatz um 22% steigern. Darüber freuen wir uns nicht nur, sondern sind auch ein bisschen stolz. Nach der Übernahme des Hotels vor knapp drei Jahren haben wir das Konzept komplett umgekrempelt. Diverse Umbau- und Modernisierungs-Massnahmen wurden in vielen Zimmern, im Gastronomie- sowie im Wellnessbereich erfolgreich umgesetzt, ohne den ursprünglichen Charakter des Hotels zu beeinträchtigen. Unser Konzept „Urlaub unter Freunden“ wird vom gesamten Rosatsch-Team nicht nur umgesetzt, sondern rund um die Uhr selbst gelebt. Das kommt bei unseren Gästen gut an. Darüber freuen wir uns und blicken sehr optimistisch auf die kommende Wintersaison. Auch da können sich unsere Gäste auf einige Neuerungen freuen: So gibt es bei uns ab der 2. Übernachtung den Skipass für CHF 25 pro Tag und ab sofort auch einen eigenen Skiservice im Haus, denn im Dezember eröffnet der Skiservice Corvatsch bei uns im Hotel Rosatsch seine neue Filiale. (Hotel Rosatsch)



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