5. Dezember 2012, Ostbayern

Straubinger Herzogschloss präsentiert große Krippenausstellung

Dieses „Kripperl“ passt unter keinen Weihnachtsbaum: Vier Meter breit und zwei Meter tief ist die aus Plößberg in der Oberpfalz stammende Krippe mit handgeschnitzten Figuren, die im Rahmen der diesjährigen großen Krippenausstellung im Straubinger Herzogschloss gezeigt wird. Neben solch regionalen Schätzen sind bei der von den Straubinger Krippenfreunden organisierten Präsentation auch Krippen und Christkindl aus Böhmen und Österreich zu bewundern, manche davon ein paar hundert Jahre alt. Neben der Weihnachtsgeschichte sind auch Alltagszenen aus der Oberpfalz dargestellt.

Die Krippenausstellung bis 6. Januar 2013 ergänzt in diesem Jahr den Straubinger Krippenweg durch die Innenstadt und unterstreicht die Bedeutung Straubings als „Krippenstadt Niederbayerns“. In der Advents- und Weihnachtszeit veranstaltet das Amt für Tourismus jeden Sonntag um 14 Uhr eine Führung über den Krippenweg. Auf ihm wird die ganze Vielfalt der Krippenbaukunst erlebbar, vom anrührenden Barockalter in der Spitalkirche über die eindrucksvolle Barockkrippe bei den Karmeliten bis zu zeitgenössischer Krippenbaukunst an verschiedenen Stationen.

Die Ausstellung „Krippen aus Alt- und Neubayern, Oberösterreich und Böhmen“ ist täglich außer montags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Für Einzelpersonen und Gruppen werden Führungen durch die Ausstellung und für den Krippenweg angeboten. Zu beiden Veranstaltungen wird auch ein eigener Prospekt herausgegeben.

Nähere Informationen beim Amt für Tourismus Straubing, Theresienplatz 2, 94315 Straubing, Tel. 09421/944-307, Fax 09421/944-103, tourismus@straubing.de, www.straubing.de. (Tourismusverband Ostbayern e.V.)



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