28. Januar 2013, St. Anton am Arlberg

Genuss-Skifahren in jedem Alter in St. Anton am Arlberg

Steile Pisten, Freeride-Hänge, Moves, Kicker, Rampen, Freestyle und die Frage „Wer fährt die schnellste Zeit, die meisten Abfahrten und den besten Schwung?“ All das finden Skifans und Experten selbstverständlich in St. Anton am Arlberg, aber Stopp – es geht auch hier, in der Wiege des alpinen Skilaufs, anders: breite Hänge, gemütliche Hütten, Panorama inklusive, Skischulen für den sanften (Wieder-)Einstieg in den Schneesport, Spa und Wellness, Cafés und Gastronomie von fein bis rustikal sowie zahlreiche Shopping-Möglichkeiten. Der internationale Wintersportort bietet sowohl für Skifreaks als auch für Anfänger und Genuss-Skifahrer beste Voraussetzungen für stressfreies Lernen auf den Brettern und Relaxen im Schnee. Eine aktuelle Studie beweist zudem: „Skifahren sichert Lebensqualität und fördert die Gesundheit – in jedem Alter“. www.stantonamarlberg.com

„Winterurlaubs-Genuss“ ist eine Frage der Definition – nicht jeder ist ein perfekter Skifahrer oder passionierter Wintersportler. Dennoch möchten viele gern unbeschwerte Stunden im Schnee verbringen und die Luft eines internationalen Skiorts schnuppern. Paare, Familien und Gruppen bringen die unterschiedlichsten Voraussetzungen, Kenntnisse und Ansprüche an einen Winterurlaub mit: Die einen suchen die Herausforderung auf schwarzen Pisten und abseits im Gelände, die anderen den Wiedereinstieg oder erfreuen sich daran, gemütlich die Pisten hinunter zu carven, die nächsten wiederum wagen sich gerade erst auf die Bretter und möchten ohne Leistungsdruck ausprobieren.

Studie der Universität Salzburg
Eine Studie der Universität Salzburg hat nun sogar ergeben, dass Skifahren sich psychisch wie physisch positiv auf die Gesundheit des Menschen, insbesondere auch auf die der Skifahrer 60 plus, auswirkt: Verbesserung der Herz-Kreislauf-Leistungsfähigkeit, Förderung des Muskelwachstums, Steigerung des Gleichgewichts sowie Zunahme der Sozialkompetenz. „Was jedoch ein ganz wesentlicher Faktor ist, ist die psychische Befindlichkeit, die große Freude, die diese Sportart langfristig ausübt“, so Prof. Dr. Erich Müller, Leiter der Fakultät für Sportwissenschaft an der Universität Salzburg.

Behutsames Lernen in der Wiege des alpinen Skilaufs
Als Wiege des alpinen Skilaufs fühlt man sich in St. Anton am Arlberg dem Lehren des Schneesports verpflichtet – ganz individuell und je nach Könnerstufe. Für Wiedereinsteiger, die über mehrere Jahre nicht Ski gefahren sind, bieten die Skischulen besondere Programme an, die sich auf diese Zielgruppe spezialisiert haben. Hier geht’s gemeinsam mit einem Skilehrer, der sich mit der angemessenen skifahrerischen Belastung für ältere Menschen auskennt und sie behutsam guiden kann, für ein, zwei Tage auf die Piste.

Und, sollte ein Neuling noch überlegen, ob er lieber ein oder zwei Bretter unter den Füßen hat, kann zum Beispiel ein Dual-Lehrer bei der Entscheidung weiterhelfen. Der Privatlehrer empfängt den Gast bereits morgens im Hotel, bei einem Vorgespräch werden erste Fragen beantwortet und Details besprochen, bevor es gemeinsam zum Skiverleih geht. Step by step wird der Einsteiger ans Skifahren und Snowboarden herangeführt. Das geschulte Auge erkennt schnell die Talente und gibt Tipps und Unterstützung bei der Wahl zum passenden Sport.

Auszeit und Durchatmen
Wer eine Auszeit benötigt, verweilt auf einer Hütte länger im Liegestuhl oder trifft sich mit Freunden in einem der Bergrestaurants oder zahlreichen Cafés im Dorf. Oder wie wäre es mit einem erholsamen Wellness-Nachmittag? Im Spa- und Wellnessbereich des ARLBERG-well.com sitzen Gäste im wohltemperierten Pool oder der heißen Sauna in der ersten Reihe, schauen den anderen entspannt beim Wintersport zu und laden so die Akkus wieder auf. Auch abends muss es nicht immer schick und mondän sein. Denn, auch beim Essen geht es in erster Linie ums Wohlfühlen und Genießen.

Weitere Auskünfte gibt´s im Informationsbüro St. Anton am Arlberg unter +43 (5446) 2 26 90 oder www.stantonamarlberg.com. (Tourismusverband St. Anton am Arlberg)



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