4. Mai 2013, Südtirol

Als Cowboy durch Südtirol

Wessen Herz besonders dann aufgeht, wenn es neben ihm wiehert und schnaubt, der ist auf einem der 41 Südtiroler „Roter Hahn“-Höfe mit Reitmöglichkeit richtig aufgehoben. Fünf von ihnen haben sich voll und ganz auf Freunde von Haflinger und Co. spezialisiert und wurden als besonders reiterfreundlich zertifiziert. Von der Dachmarke regelmäßig geprüft, stehen sie einem Profibetrieb in Sachen Angebot und Ausstattung in nichts nach – der kleine, feine Unterschied: die persönliche Atmosphäre am Hof, zum Beispiel beim gemeinsamen Ausritt mit dem Bauern. www.roterhahn.it

Die fünf ausgewiesenen Reiter-Bauernhöfe der Marke „Roter Hahn“ sind in Südtirols schönsten Ecken zu finden, so zum Beispiel auf den sonnigen Hochplateaus Ritten und Salten über der Hauptstadt Bozen, auf der Seiser Alm – Europas größter Hochalm, in den Dolomiten sowie im Passeiertal zwischen Meran und dem autofreien Dorf Pfelders.

Folgende Kriterien müssen die Bauernhöfe mit dem „Roter Hahn“-Siegel „reiterfreundlich“ erfüllen: Sowohl große als auch kleine Freunde der Vierbeiner erwarten dort mindestens fünf Pferde für Trainingsstunden auf dem Reitplatz – und natürlich für Schmuse- und Striegeleinheiten nach Herzenslust im Stall. Schnupperreiten auf zahmen Ponys in der eingezäunten Koppel für die ganz Kleinen wird ebenso angeboten wie Tagesausflüge mit ausgewachsenen Vollblütern für Sattelfeste. Geführte Ausritte begleitet ein geprüfter Gelände- oder Wanderreitführer, der gemeinsam mit den Urlaubern durch lichte Wälder, über bunte Wiesen und zu urigen Almhütten trabt und galoppiert. Sattelzeug und Sicherheitshelme müssen vorhanden sein und gratis ausgeliehen werden können. Eine Tierhaftpflicht- und Unfallversicherung garantieren Urlaubern den notwendigen Schutz. In jeder Bauersfamilie gibt es darüber hinaus einen Experten, der Gästen alles Wissenswerte über Haflinger, Isländer, Araber, Camargue-Pferde oder Ponys erzählen kann – in einem Fall sogar über die hofeigenen Lamas und Alpakas.

So ein ganzer Tag auf Trab macht hungrig, aber keine Sorge: Abends kümmert sich die Bäuerin gern auch um die „Fütterung“ der Zweibeiner. Und versorgt die Pferdefreunde auf Wunsch mit einer kräftigen Brotzeit aus hofeigenen Produkten wie Käse, Speck, Eiern und selbstgebackenem Brot. (Roter Hahn)



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